Was zum Rest der ehemals Besten

Eins vorweg: Die Körpersprache von irgendjemandem war nicht schuld.

Man muss sich sowieso nicht länger mit zwei Arten von Deppen beschäftigen: Zum einen mit denen der AfD, die insbesondere in Mesut Özil und auch in Ilkay Gündogan den Grund des Scheiterns der deutschen Nationalmannschaft sehen, und zum anderen mit denen der üblichen Verdächtigen in der Presse, die jede Kritik an einem der beiden Spieler meinen als rassistisch denunzieren zu müssen.

Tatsache ist: Özil hat schlecht gespielt. Aber das hat er mit einer Menge anderer deutscher Spieler gemein. Auffällig war nicht nur in allen drei Vorrundenspielen, sondern auch schon in den Vorbereitungsmatches, wie viele Ballverluste sich diese Mannschaft leistete, auch in prekären Regionen des Spielfelds, und wie wenig abgestimmt die Aktionen wirkten. Es war keine Seltenheit, dass dorthin gepasst wurde, wo der Angreifer gerade weggerannt war, statt in den Raum in seinen Lauf. Und wenn so ein Pass mal kam, dann war der Angreifer stehen geblieben. Gut, Vereinsmannschaften haben viel mehr Zeit, so etwas einzuüben, und selbst bei denen klappt es nicht immer, aber dieses Mosaiksteinchen passte zu dem Eindruck, den der Werwohlf für sich als Fazit zog: Das Marketing verlangte es zwar, aber da stand nicht nur nicht „Die Mannschaft“ auf dem Feld, sondern gar keine, nur 11 Einzelspieler. Es schien nicht gelungen zu sein, diese Kicker, alle mit ganz unterschiedlichen Werdegängen und Arbeitsplätzen, zu einer Einheit zu formen. Es schien auch nicht gelungen zu sein, in dieser Mannschaft den Hunger nach Erfolg zu wecken, und zusätzlich den Willen, zu diesem Zweck gemeinsam durch dick und dünn zu gehen.

Und sorry, da können ihm noch so viele gutmeinende Freunde und Kollegen zur Seite springen: Für solche Dinge ist der Trainer verantwortlich. Zunächst mal ganz prinzipiell, aber auch ziemlich konkret. Es war Löw, der die Warnsignale der Vorbereitungsspiele kleinredete und suggerierte, zum Start des Turniers werde schon alles wieder klappen. Warum er das tat, liegt vermutlich an einer anderen Haltung des Bundestrainers, nämlich bestimmten Spielern einfach zu vertrauen, von denen er aus der Vergangenheit wusste, zu was sie in der Lage sind. Er rechnete offensichtlich sehr stark damit, dass diese Spieler, wie früher andere das auch taten, ihm das Vertrauen in den entscheidenden Momenten zurückzahlen würden. Das aber funktionierte nicht. Da können durchaus mehrere Gründe zusammengekommen sein: Formschwächen, frische Enttäuschungen aus der Saison (Bayern!), oder eben eine schlechte Stimmung in der Mannschaft. Letzteres muss nicht heißen, dass sich die Spieler gegenseitig an die Gurgel gingen, es reicht auch, wenn die unterschiedlichen Einstellungen und Motivationen nicht konstruktiv in eine gemeinsame Ausrichtung eingebracht werden konnten.

Dass Löw an alten 2014-Recken festhielt, obwohl diese nicht in Bestform waren, könnte dazu beigetragen haben. Ein fatales Zeichen aus Sicht des Werwohlfs war das Theater um Neuer. Sicher, Neuer ist in Bestform ein Weltklasse-Keeper, aber das ist Ter Stegen auch. Aber dass Neuer selbst ohne Spielpraxis ein Stammplatz bis kurz vor Toresschluss freigehalten wurde, obwohl Ter Stegen sowohl im Verein als auch in der Nationalmannschaft überzeugende Leistungen erbracht hatte, musste als Zeichen des Misstrauens gegenüber den nachrückenden Spielern interpretiert werden. Diese Generalrichtung setzte sich dann in der Aufstellung des Mexiko-Spiels fort, wurde kurz für Schweden unterbrochen und lebte dann im letzten Spiel gegen Südkorea wieder auf. Sie führte dazu, dass es dieser Mannschaft an einer im modernen Fußball inzwischen geradezu vorausgesetzten Eigenschaft mangelte: an Tempo. Der schnelle, dribbelstarke Sané, wohl der Gewinner dieser WM aus deutscher Sicht, wurde erst gar nicht mitgenommen, und derjenige, der ihm vorgezogen wurde, der ebenfalls schnelle, von seiner Dynamik lebende Julian Brandt, kam nur zu Kurzeinsätzen, obwohl er dann jedes Mal Werbung in eigener Sache machen konnte. Vom Schwung, der noch das Confed-Cup ausgezeichnet hatte, und der im Grunde schon bei der EM 2016 vermisst wurde, war in dieser WM jedenfalls nichts zu sehen. Stattdessen sah man eine abstruse Mischung aus vorsichtigem, unproduktivem Ballgeschiebe und technischen Fehlern und Ballverlusten (und es ist entgegen einer frischen Legende keinesfalls so, dass diese erst in der letzten halben Stunde einsetzten). Das Zuspiel in die Räume zwischen die Abwehrketten der Gegner gelang durchaus immer wieder, aber was man dort mit dem Ball anfangen sollte, wusste dann keiner mehr. Nicht, dass der Job einfach gewesen wäre: Mittlerweile verteidigen fast alle Teams exzellent. Aber jede Mannschaft, die als Favorit zum Erfolg kommen will, ist eben gezwungen, sich ein paar Dinge auszudenken, die den üblichen Abwehrriegel zu knacken in der Lage wären. Dazu gehört regelmäßig Tempo, aber auch und vor allem die Bereitschaft, zigmal den Spurt anzuziehen, auch wenn man den Ball nur wenige Male tatsächlich zugespielt bekommt. Daran, ob dies hinreichend oft passiert, kann man u.a. erkennen, ob eine Mannschaft als solche funktioniert oder nicht. 

Insgesamt erscheint dem Werwohlf die Verantwortung des Trainers, zu der übrigens auch das korrigierende Coaching während einer Halbzeit gehört, so übermächtig, dass eine Weiterbeschäftigung Löws nicht mehr wünschenswert erscheint. Dass ausgerechnet er alte Zöpfe abschneiden und einen grundlegenden Umbruch einleiten soll, ist kaum glaubwürdig, so wie er durch Nibelungen-Treue zu seinen alten Kämpen zum Desaster selbst beitrug. Ob es einen neuen Bundestrainer geben wird, hängt momentan vor allem vom amtierenden selbst ab. Der DFB gab ihm ja in seiner unendlichen Weisheit, in der übrigens viele der akuten Probleme als nachhaltig angelegt sind – abgehobenes Marketing, Realitätsverlust – noch vor der WM einen langfristigen Vertrag. Gut, die Kohle sei ihm gegönnt, immerhin ist er der Trainer der Weltmeistermannschaft und hat an ihrem Erfolg wesentlichen Anteil, aber hat er auch die Eier, jetzt die Lage schonungslos zu analysieren und den Weg frei zu machen? Seine ersten Reaktionen klangen danach, und der Werwohlf hat den Verdacht, dass insbesondere der DFB dafür verantwortlich ist, dass Löw noch nicht zurücktrat.

Wahrscheinlich suchen sie dort noch die Telefonnummer von Erich Ribbeck. 

P.S.: Die Idee, man müsse selbstverständlich jetzt wieder um den Titel mitspielen, war schon verwegen genug bei der Leistungsdichte in diesem globalisierten Sport. Wir wissen auch nicht, ob das Confed-Team die Vorrunde überstanden hätte. Aber man darf annehmen: Die hätten einen anderen Fußball gespielt.

Dringender Nachschlag:

Es kursieren schon seit längerem Gerüchte unter den permanent zu kurz Gekommenen im Umfeld der AfD, dass der DFB die deutsche Nationalmannschaft in „Mannschaft“ umbenannt habe, weil man sich des Adjektivs „deutsche“ oder des hinzugefügten Beiworts „national“ schäme oder beides aus sonstigen Gründen unter den Tisch fallen lassen wolle. Was für ein Humbug das ist, erkennt man schon an dem neuen Vorwurf in dieselbe Richtung, mit „Die Mannschaft“ habe man sich angemaßt, dass es keine anderen Mannschaften neben der deutschen gebe, das Ganze sei also ein Zeichen für deutsches Dominanzstreben. Das ist ja das Schöne am Fußball, dass jeder Depp irgendeinen Mist behaupten darf. Gleiches trifft zwar auch auf die Politik zu, aber da gilt es als unfein, auf diesen Umstand hinzuweisen. Wenn wir uns die Geschichte des „Die Mannschaft“ anschauen, begegnen wir zunächst mal einem Mangel. Denn praktisch jedes Nationalteam konnte einen Spitznamen vorweisen, nur das deutsche nicht. Im DFB grübelte man deshalb vor sich hin. Wenig sinnvoll erachtete man dort die Idee, einen Namen künstlich zu kreieren. Sowas muss normalerweise „aus dem Volk“ kommen. In seiner Not griff der DFB, darin nicht gerade untypisch deutsch, auf das Ausland zurück. Dort bedachte man das DFB-Team gerne mit dem Namen „die Mannschaft“ – das klang irgendwie kernig deutsch und löst das gewünschte Gruseln beim Leser aus. Prima, sagte sich der DFB, nehmen wir halt das, was die uns anbieten. Et voilà. Problem: Im Inland nannte keiner das Team so. Da gab und gibt es auch keine Spitznamen, außer eher wechselhaften Begriffen wie „Supermannschaft“ oder „Gurkentruppe“….

Aber natürlich zweifelt keine spanische Sau, die das eigene Team „la furia roja“ nennt, auch nur eine Sekunde daran, dass es sich dabei um die eigene Nationalmannschaft handelt. Der Begriff „Nationalmannschaft“ wird natürlich weiter verwendet, aber eben vor allem da, wo er hingehört, also bei offiziellen Anlässen. Das würde man mit jedem Spitznamen, der sich für das deutsche Team durchgesetzt hat, auch so handhaben. Wenn es denn einen gäbe….

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14 Gedanken zu „Was zum Rest der ehemals Besten

  1. Meister Petz

    Danke, zum einen für Deinen Nachschlag, und zum anderen dafür, dass in dem Text kein einziges Mal „Merkel“ vorkommt. Welch Wohltat.

    (Ich weiß, dass ein kluger Kopf das getwittert hat. Aber auch kluge Köpfe twittern mal daneben, nicht wahr?)

    Antwort
    1. Werwohlf Autor

      Der Tweet zielt auch auf eher formale als auf inhaltliche Parallelen ab. Ich glaube in der Tat, dass es gute Argumente gibt, in beiden Fällen die Amtszeiten nicht zu lang werden zu lassen. Könnte man auch auf Führungspositionen schlechthin ausdehnen.

      Antwort
  2. Meister Petz

    Ach ja, der Rückgriff auf das Ausland soll verziehen sein – ist ja keine Einbahnstraße. Der Begriff „Equipe tricolore“ für die Franzosen ist genauso wie „Grande Nation“ eine deutsche Erfindung – in Frankreich heißt die Mannschaft einfach „Les Bleus“.

    Antwort
    1. Werwohlf Autor

      Aber wird „équipe tricolore“ denn von den Franzosen überhaupt verwendet? Wohl eher nicht, wie Du selbst angibst. Das ist eben der Unterschied. Das Ausland mag ja bezeichnen, wie es will, aber zum Spitznamen braucht es die eigenen Fans.

      Antwort
  3. Dirk

    Es fehlte in allen Partien ein defensiver Mittelfeldspieler, neudeutsch 6er. Abgesehen von den 30 Minuten gegen Schweden in denen Rudy spielte und die, Überraschung, die besten der deutschen Mannschaft waren. Neben Rudy hätte Ginter und mE Hummels diese Position spielen können.

    Gegen Südkorea fehlten neben diesem erstens Tempo und zweitens ein kopfballstarker Sürmer. Die Idee alles über Özil laufen zu lassen, der dann versucht mit flachen (!) Zauberpässen 8 Abwehrspieler zu überwinden, war jedenfalls schraeg. (Da kann Özil nichts dafür, da muss Löw eingreifen). Dass Sane nicht mitgenommen wurde kann ich ja angesichts der Alternativen (obwohl Draxler….) noch verstehen (plus, wer sich ein solches Tattoo auf den Rücken stechen lässt, ist sicher nicht leicht im Umgang). Aber, dass Löw auf jegliche Kopfballstärke im Sturm verzichtet und Sandro Wagner zu Hause lässt, hat zur Niederlage beigetragen.

    Antwort
    1. Werwohlf Autor

      Er hätte den Mut haben müssen, für Sané jemanden wie Müller zu Hause zu lassen. Jedenfalls, wenn man nach aktueller Form geht. Gomez statt Wagner war auch falsch. Man kann jetzt jede Einzelposition durchgehen, aber in fast allen Fällen hätte es dem Team und der Leistung gut getan, wenn Löw sich im Zweifel für das Confed-Cup-Team entschieden hätte…

      Antwort
      1. Dirk

        Ueber einzelne Positionen laesst sich immer streiten. Das ist Detailkritik, die vielleicht in der Summe zu einem Punkt wird. Aber auf jegliche Kopfballstaerke im Sturm zu verzichten und,anders als 2014, ohne 6er zu spielen waren bewusste Richtungsentscheidungen (um mal die von Petz unerwuenschte Parallele zu ziehen)

        Und wenn man ehrlich ist, gab es 2014 ja schon Probleme wenn die Mannschaft etwas unter Druck stand ein Tor zu schiessen (Ghana, Algerien, mit Abstrichen USA) . Nur dass sie, auch durch die bessere Absicherung (6er), sich nicht zwei Konter gefangen hat, die dann den Druck von etwas auf gewaltig erhoehen

        Antwort
          1. Dirk

            Ich kenne Emre Can nicht gut genug um seine Position zu beurteilen; aber ja, wenn er im DM spielt waere er wahrscheinlich eine gute Alternative gewesen (soviele 6er haben wir ja momentan nicht).
            PS: Den „Skandal“ umd as Foto halte ich fuer voellig uebertrieben. Man kann von Fussballern keine politischen Statements* erwarten.

            *Eine Verweigerung des Fotos wie es Can gemacht hat, ist ein politisches Statement. Den Besuch und das Foto zu machen ist fuer einen Fussballer, der jede Woche Fototermine mit irgendwelchen Sponsoren und „Autoritaeten“ hat, vermutlich simple Normalitaet und kein beabsichtigtes politisches Statement.

            Antwort
          2. Werwohlf Autor

            Can hat wegen Rückenproblemen schon die Saison nicht zu Ende spielen können. Wäre er fit, wäre er wohl auch im Kader gewesen. Aber so, wie das Team auftrat, hätte er auch nichts groß ändern können und dürfte eher froh sein, nicht mit diesem peinlichen Auftritt in Verbindung gebracht zu werden.

            Antwort
        1. Werwohlf Autor

          Und wenn man ehrlich ist, gab es 2014 ja schon Probleme wenn die Mannschaft etwas unter Druck stand ein Tor zu schiessen (Ghana, Algerien, mit Abstrichen USA) .

          Das stimmt, aber 2014 gab es noch Klose. Ohne den wäre Ghana wohl verloren gegangen, und dann möchte ich nicht wissen, was aus dem eh wackligen USA-Spiel geworden wäre.
          Eigentlich müsste ich im Beitrag oben noch die Rolle einzigartiger Spieler betonen, die eben nicht automatisch ersetzbar sind: zuvörderst Lahm, dessen Wirkung auf dem Platz gar nicht überschätzt werden kann, dann aber auch Schweinsteiger oder eben Klose. Wenn eine solche Qualität fehlt, ist der Verlust schwer aufzufangen.

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          1. n_s_n

            Zitat:
            „Das stimmt, aber 2014 gab es noch Klose, […] Lahm […] Schweinsteiger.“

            Ich würde dir hier gerne dezidiert zustimmen, weil das in einem multicausalen Zusammenhang, meines Ermessens, der entscheidende Faktor ist.

            Lahm kann weder überschäzt werden, noch ersetzt. Da bin ich ganz bei dir. Das relativiert übrigens deine Aussage, dass man als Fußballer keine Intelektuellen braucht. Klarheit im Kopf schadet auch nicht notwendigerweise, wie man an der besonderen Rolle Lahms sieht. Einer der größten Fußballer, die Deutschland je hatte.

            Was Klose (den ich persönlich verehre und nicht nur, weil er ein Lauterer Bub ist und irgendwo zu großen Zeiten noch neben mir in der Westkurve gestanden haben muß) und Schweinsteiger betrifft, waren das die Führungsspieler, über die heute ständig gesprochen wird, die es aber (vom Torwart abgesehen) auf dem Platz nicht gibt.

            Schweinsteiger war Führungsspieler durch ansteckenden Kampfgeist und Wille. Klose durch die ständige Drohung jedes Spiel zu entscheiden, in sich zu ruhen und trotzdem bescheiden zu sein. Lahm durch Leistung, Intelligenz und Anspruch das Spiel zu leiten und des Trainers Anweisung umzusetzen.
            Und alle drei waren Führungsspieler, weil sie Anführer waren. Im besten Sinne. Sowas hat man oder eben nicht. Und sowas macht Weltmeister aus. Macht den Unterschied in einer engen Spitze. Nicht nur Wille. Auch Führung.

            Kroos ist ein überagender Fußballer, Hummels ebenfalls und dazu noch weit überdurchschnittlich intelligent. Boateng ist ein erfahrener Weltklasseverteidiger. Wir heben ettliche „individuellen Granaten“ im MIttelfeld. Aber da ist weit und breit kein Führungsspieler, gleich wie viel von ihnen gesprochen wird. (Vielleicht spricht man ja auch deswegen so viel von Ihnen, weil es de facto keine gibt) Das WM Team 2014 hatte stattdessen drei davon.

            Anführer werden geboren, vielleicht auch erzogen aber nicht ausgebildet. Vor allem sind Anführer auch nicht angepasst. Das waren Klosen Schweini und Lahm auf ihre Weise nicht. Heute fehlen alleine die Ecken und Kanten beim verfügbaren Personal, um echte Führung anzumelden.

            Herzlich

            n_s_n

            Antwort
  4. Meister Petz

    Zustimmung. Wer sich die Postleitzahl von Wattenscheid auf den Rücken stechen lässt, hat echt nicht alle Steine auf der Schleuder 🙂

    Antwort

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