Was zur Homo-Ehe

Es ist doch interessant, dass ein Thema, das so wenig Menschen betrifft, wie es die sogenannte „Homo-Ehe“ tut, viele erregte Diskutanten bewegt. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass hier nicht irgendwelches Fachwissen verlangt wird, um eine Position zu beziehen, sondern dass von allen Seiten munter moralisch geurteilt statt mühsam argumentiert werden kann. Argumente können überprüft werden und müssen in sich stimmig sein – moralische Urteile werden gefällt und liegen dann unverrückbar da wie ein Baum, dem gleiches geschieht. Und noch viel bequemer: Man muss der anderen Seite nicht nachweisen, dass sie irrt, sondern kann stattdessen ihre Ansicht als zutiefst verwerflich abqualifizieren. Wenn solche Standpunkte aufeinandertreffen, wird es in der Regel unerfreulich. Lautstärke und Heftigkeit steigen, Freundschaften werden gekündigt und honorige Personen als ewiggestrige Nazis oder dekadente Totengräber der Menschheit bezichtigt. 

Dabei ist der Streit überflüssig, denn der Gewinner steht fest. 

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Was über die wirklich wichtigen Dinge

Jetzt sind nur noch zwei wichtige Entscheidungen offen: Wer darf nächstes Jahr in Liga 1 spielen, der KSC oder der HSV? Und wer darf (einem der beiden eben genannten Vereine käme es nicht so vor…) nächstes Jahr in Liga 2 spielen, die Löwen oder die Störche?

Knapp war’s. Viel zu knapp, um aus den Abstiegsentscheidungen grundsätzliche Trends herauslesen zu wollen. Paderborn und Freiburg hätten genau so gut drin bleiben wie 96, der VfB oder die Hertha absteigen können (oder der HSV direkt…). Dasselbe gilt für die 2. Bundesliga. Da sind mit Aalen und Aue zwei als Profimannschaften nicht zu den „Großen“ zu rechnende Klubs abgestiegen, während sich die mehr oder weniger großén Namen St. Pauli und Greuther Fürth gleich retten konnten und der riesengroße Name 1860 München noch die Chance hat, durch die Relegation den Klassenerhalt zu sichern. 

Aber ein Gesamtbild zeichnet sich ab. 

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Was zur nationalen Tragödie

Eine „für Deutschland“ bei einem ebenso großen wie skurrilen Gesangswettbewerb angetretene Sängerin bekommt in der kultigen Abstimmung keinen einzigen Punkt. Die deutschen (der Begriff muss jetzt hierhin) Gazetten sind entsetzt. Da tröstet es nur wenig, dass sich die Abstimmenden offenbar entgegen der Geschichte für eine großdeutsche Lösung entschieden haben, denn die Sangesbrüder aus Österreich teilten dasselbe Schicksal. 

Was lief falsch? Was muss anders werden? Muss Deutschland mehr Flüchtlinge aufnehmen? Den Griechen mehr Geld geben? Putin, dessen Schergin immerhin Zweite wurde, ewige Gefolgschaft versprechen? Oder sich nur in der Bühnenshow am siegreichen, nicht wirklich alten Schweden orientieren?

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Und wieder mal was zur AfD – mit Endzeitstimmung

Seit dem letzten AfD-Beitrag hat sich eine Menge getan. Der Mitgliederentscheid wurde unter dem Jubel des rechten Flügels vom Bundesschiedsgericht gestoppt, und das Gesicht der AfD, Sprecher Bernd Lucke, hat mit einigen Getreuen einen Verein gegründet, um dort diejenigen zu sammeln, die ihm auf den Weg in eine moderate AfD folgen wollen. Laut Alexander Dilger hat das Bundesschiedsgericht auch die neue Bundessatzung kassiert – aber dazu gibt es noch keine offizielle Information und kein veröffentlichtes Urteil.

Wie die Sache aussieht, läuft es jetzt auf eine Spaltung der Partei hinaus. Nicht nur in einen „liberalen“ und einen „national-konservativen“ Teil, sondern auch in Ost und West. Wobei das letztlich nur die Formalisierung einer längst existierenden Spaltung wäre: Gerade im Osten hätte auch eine um den „Lucke-Flügel“ gestutzte Partei weiter eine Zukunft, indem sie dasselbe, anscheinend ausreichend üppige Wählerreservoir der Unzufriedenen beackert – mit der „Linken“ als Hauptkonkurrenten (da stimme ich mit Erling Plaethes Analyse überein). Im Westen geht der rechte Flügel weitgehend unter, und der „Lucke-Flügel“ würde wahrscheinlich zwischen der alles dominierenden Mutti und den FDP-Postergirls zerrieben (manche Metaphern sind aber sowas von schief ;-)). 

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Und wieder mal was zur AfD

Bei der AfD zeichnet sich ab, dass die unvermeidliche Klärung jetzt stattfinden könnte. Dort haben sich die unterschiedlichsten Positionen versammelt, die sich nur darin einig sind, dass sie vieles an der aktuellen Politik auszusetzen haben. Man trifft dort Leute an, die genau so gut in der NPD oder einer anderen rechtsradikalen Partei Mitglied sein könnten. Aber auch viele, die man sich in den großen „Volksparteien“ vorstellen könnte, manche auch in der FDP. Und dass es beim Anprechen des Protestpotenzials in Ostdeutschland Überschneidungen mit der „Linken“ gibt, wurde bei Wahlergebnissen ebenfalls schon deutlich. Dazu kommt die übliche Zahl von Spinnern, die in jeder neuen Partei den großen Auftritt ihrer so lang und akribisch ausgefeilten Abstrusität wittern[1].

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Was zur Anonymität

Alle Jahre wieder kocht das Thema hoch – ist die weitverbreitete Anonymität im Netz sinnvoll oder schädlich?

Die Profis (z.B. Wolf Lotter) muss man nicht fragen: Ich kenne kaum einen Qualitätsjournalisten, der nicht gegen Anonymität wäre (zur Ausnahme später). Und aus deren Sicht ist die Sache auch klar, schließlich stehen sie selbst jeden Tag mit ihrem vollen Namen für die von ihnen verfassten Beiträge. Warum also sollte man für andere diese Regeln ändern? 

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Lektionen des 8. Mai

Runder Jahrestag, also spricht man drüber. Was war der 8. Mai 1945 also nun, und wie soll man heute mit ihm umgehen?

Liest man die Publikationen dazu, und zwar sowohl die qualitätsjournalistischen als auch die aus der Netzwelt, dann stehen in diesem Jahr dazu konkret zwei Themen im Vordergrund: War der 8. Mai ein „Tag der Befreiung“ auch für die Deutschen, und wie soll man mit dem russischen Sieger umgehen, der gerade wieder an Gebiete annektiert und einen Krieg schürt?

Einige Kommentatoren verwenden Eifer darauf festzuhalten, dass nicht etwa nur „die Nazis“ die Verursacher des Krieges und die Täter der barbarischen Massen- bis Völkermorde gewesen seien, sondern eben „die Deutschen“. Das ist dann die umgekehrte Seite der Medaille der Beteuerungen aus der Nachkriegszeit, man habe von „all dem“ ja überhaupt nichts gewusst. Und wenn heute ein Helmut Schmidt behauptet, weder vom Holocaust allgemein noch von den Greueltaten im KZ Bergen-Belsen, obwohl(!) er in dessen Nähe doch in Kriegsgefangenschaft war, dann schilt der wackere Antifaschist von heute ihn eben einen Lügner.

Vielleicht sollte man wirklich Captain Hindsight zum deutschen Geschichtsbeauftragten ernennen.

Mein Verstand, und lassen wir hier mal beiseite, ob es ein gesunder ist, jedenfalls ist es der eines Menschen, sagt mir, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Es werden viel mehr Menschen gewusst haben, was passiert ist, und viele derer, die es nicht wussten, ahnten es wenigstens. Aber selbstverständlich konnte man auch von all dem nichts mitbekommen, denn so blöd waren die Nazis nicht, dass sie das wahre Ausmaß der von ihnen organisierten Verbrechen nicht versucht hätten zu verbergen. Selbst viele Juden, die dann später in einem der KZs umgebracht wurden, glaubten noch kurz vorher nicht daran, dass so etwas möglich sein könnte.Sicher, die Folgen der Pogromnacht waren wohl kaum zu übersehen, und die Alltagsdiskriminierungen der Juden und anderer vom Regime vefolgter Menschen auch nicht. Dass nach und nach die Juden aus der Nachbarschaft verschwanden, musste auch bemerkt worden sein. Aber musste man wirklich wissen, welches Schicksal ihnen wirklich drohte? Unrecht – ja sicher, und auch mit diesem Wissen hätte man sich natürlich mitschuldig fühlen müssen, aber dass es wirklich in einem organisierten Völkermord endet? Sagen wir es mal so: Gerade die rituellen Beteuerungen, der Holocaust sei einzig und unvergleichlich gewesen (was man auch mit guten Gründen so argumentieren kann), lassen es doch als eher unwahrscheinlich erscheinen, dass man damals damit zu rechnen hatte.

Und selbst, wenn man das oder ähnlich Schauriges tatsächlich angenommen hätte – was hätte man tun sollen? In der Wohlfahrtsdemokratie der Bundesrepublik lässt sich die Pflicht zur selbstaufopfernden Heldentat um so bestimmter dekretieren, je länger Hitler tot ist. Menschen, die es dennoch wagten, sich dem Regime entgegenzustellen, verdienen ja nicht deshalb heute unsere Bewunderung, weil sie nur das getan hätten, was heute auch jeder tun würde, sondern eben weil ihr Einsatz über das „Normale“ hinaus ging. Klar: Mehr wäre sicher gegangen. Aber das heißt nicht automatisch, dass wir uns heute anders verhalten würden. Auch und gerade nicht diejenigen, die jetzt am eifrigsten andere Menschen verurteilen – die Erfahrung lehrt einen eher, dass es sich bei denen um die gehorsamsten Mitläufer gehandelt hätte. Wer aber z.B. den Film „Schindlers Liste“ gesehen hat, sollte sich vor Augen halten, dass jeder in eine Position kommen kann, in der mit menschlichem Handeln viel Unrecht zu verhindern ist. Es mag etwas Risiko dabei sein, aber keins, das dem vergleichbar wäre, mit offenem Visier und gezogener Waffe den Schergen des Diktators vor die Mündung zu laufen. Wer dieses zusätzliche, überschaubare aber doch immer vorhandene Risiko auf sich nimmt, ist mehr manchmal mehr Held als der, der blind ins eigene Verderben rennt.

Wenn mir die persönliche Anmerkung erlaubt ist (und auf meinem Blog erlaube ich mir alle, die ich machen will ;-)): Ich kannte vier Menschen, die als Deutsche unter Hitler gelebt haben. Das waren meine Eltern und die Eltern meiner Mutter. Meine Mutter machte nie ein Hehl daraus, dass sie damals begeistertes BDM-Mitglied war, aber als Vertreterin rechtsextremer Ansichten erlebte ich sie nie. Ich bezweifle auch, dass in ihrem Mikrokosmos je die Rede von irgendwelchen Nazi-Greueltaten war. Mein Vater wuchs in einem erzkatholischen Milieu auf und landete erst in der HJ, als seine katholische Jugendorganisation in ihr aufgehen musste. Er war nie ein Freund des Militärischen, scheute im Krieg jegliche Heldentaten und war froh, als er endlich in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Von Greueltaten der SS oder der Wehrmacht allgemein bzw. hinter der russischen Front (er selbst war in Skandinavien stationiert) erfuhr er erst in einer späteren Phase des Krieges, als er auf einem Bahnhof mit einem SS-Mann ins Gespräch kam und ihm dieser stolz von seinen Mordtaten berichtete. Meine Eltern entwickelten nach dem Krieg – unabhängig voneinander – Bewunderung und Sympathie für die USA, und zusammen mit ihnen reisten wir in meiner Jugend viel herum, nicht nur in Europa, sondern irgendwann dann eben auch in die USA und Kanada.

Von meinem Großvater weiß ich nur, dass er fanatisches SPD-Mitglied war und zweimal in russische Kriegsgefangenschaft geriet, denn er nahm auch schon am Ersten Weltkrieg teil. Aber er dachte nie in nationalen oder gar völkischen Kategorien, seine Lieblingsgruppe war die Arbeiterklasse, und da dann auch gerne die internationale. Zu den Russen hatte er ein respektvolles Verhältnis entwickelt. Über die politischen Ansichten meiner Großmutter kann ich kaum etwas berichten, weil sie sich für solche Dinge überhaupt nicht interessierte. Sie war eine herzensgute, aber auch geistig etwas schlichte Frau, die vor allem das Wohl ihrer Familie im Auge hatte und die aus ihrer Sicht schwierigeren Fragen (zum Leidwesen ihrer Tochter) den Männern überließ.

Nach der simplen Lesart mancher Zeitgenossen sind diese Menschen allesamt Täter, quasi Komplizen derer, die sechs Millionen Juden in die Gaskammern schickten. Ich halte das für Schwachsinn. Opfer sind sie allerdings natürlich auch nicht – allein die Idee wäre absurd, und keiner von ihnen hat sich je so gesehen. Wobei: Aus einigen Andeutungen entnehme ich, dass zumindest meine Großmutter in Berlin von russischen Soldaten vergewaltigt wurde. Und holzschnittartige Urteile nach dem Motto „bei Tätern darf man das“ scheinen mir dann doch eher gerade die Art Gedankengut hoch zu halten, dem die Nazis ihre Macht verdankten.

Daher glaube ich auch Helmut Schmidt seine Unwissenheit. Und wundere mich über jene, die eine solche unter keinen Umständen zulassen wollen. Viele Motive dafür fallen mir nicht ein, und ein schmeichelhaftes ist nie darunter.

Letztendlich fängt alles mit dem Unbegriff „die Deutschen“ an. Der verträgt ja, will man ihn benutzen, keine Ausnahmen. Verstehe auch, wer will, warum jemand, der sofort (und zu Recht) empört aufspringen würde, wenn einer „den Juden“ irgendwelche kollektiven Eigenschaften zuschreiben will, das um so freudiger tut, wenn von „den Deutschen“ die Rede ist. Was mag er wohl davon haben? Und welcher Nachkomme des „bunten Deutschland“, das als Leitbild bei der Linken mehr und mehr sichtbar wird, wird sich da noch angesprochen fühlen?

So ist das eben mit Ritualen ohne Ewigkeitsbezug. Meistens haben sie ein Ablaufdatum. Und das kommt schneller, als die Freunde des Rituals sich das vorstellen können.

Wurden also „wir Deutschen“ befreit? Nein. Die meisten Deutschen wurden besiegt. Nicht, weil sie Nazis gewesen wären oder Sympathien für diese gehegt hätten, sondern weil auch aus ihrer Sicht da Staaten im Krieg miteinander lagen, nicht Ideologien. Der Erste Weltkrieg lag ja noch nicht lange zurück, und in den Kategorien dachten die meisten weiterhin. Die in den westlichen Zonen besetzten Deutschen aber wurden, die Information verdanke ich Captain Hindsight, tatsächlich befreit, weil sie danach ein viel schöneres Leben hatten als es ihnen unter Hitler und den seinen je geblüht hätte. Bei denen in den östlichen Besatzungszonen und bei den meisten ost- und mitteleuropäischen Staaten sah die Sache schon anders aus. Aber immerhin: Niemand musste mehr um sein Leben fürchten, nur weil er Jude oder Zigeuner war. Das Sowjetsystem beging allerdings weiter Unrecht, und zwar auch solches, das als beispiellos gegolten hätte, wenn Nazi-Deutschland die Messlatte nicht vorher so hoch gelegt hätte. Was für die Betroffenen aber nun wirklich kein Trost ist.

Kommen wir also noch kurz zum Umgang mit Putins Russland. Selbstverständlich ist es trotz allem die Sache wert, den Sieg auch der Roten Armee über die Wehrmacht zu feiern. Das russische Volk hat enorm unter der Terrorherrschaft von SS und Wehrmacht gelitten, und es hat seiner Armee zu verdanken, dass ihm ein Leben in Unterdrückung, Sklaverei und Willkürherrschaft erspart blieb. Jedenfalls in fremdländischer, die höchstwahrscheinlich deutlich heftiger ausgefallen wäre als die vom kommunistischen System vorgesehene. Und nach Stalin verbietet sich dann sowieso jeder Vergleich. Aber auch wenn Feiern okay ist, bleibt die Frage, wie man den Tag begeht. Ich finde, Bundeskanzlerin Merkel (und ich bin wirklich kein Fan) hat da den richtigen Ton getroffen: Den Opfern gedenken statt dem Militär zu huldigen.

Insgesamt allerdings tut dem Tag Nachdenklichkeit gut. In unseren östlichen Nachbarländern wachsen auch die differenzierten Betrachtungen. Man verharmlost die in deutschem Namen begangenen Untaten nicht, wenn man auch andere als Verbrechen einstuft. Ehrlichkeit aber ist völkerverbindender als die Aufrechterhaltung nationaler Legenden.

Welche Lektionen gibt es für das politische Deutschland aus diesem Tag zu lernen? Vielleicht vor allem eins: keine Alleingänge. Deutschland ist ein Teil von Europa und sollte sich auch immer so verstehen. Dafür gibt es die EU. Und Europa selbst verdankt sein Überleben den Nachkommen seiner Auswanderer, also den USA – auch diese Verbindung, die in der NATO institutionalisiert wurde, gilt es am Leben zu erhalten.

Das heißt aber nicht, dass Deutschland jede EU hinnehmen sollte. Wenn es seine eigene Geschichte begriffen hätte, würde es in Europa vor allem auf Subsidiarität achten. Diese stärkt einen bunten Verbund eher, auch wenn Zentralisten das – vielfach widerlegt – anders sehen. Und es sollte in der NATO darauf achten. ein wertvoller Teil des Bündnisses zu bleiben, während es keinen Zweifel daran aufkommen lassen darf, dass es den östlichen Teil des Bündnisses zu verteidigen bereit ist.

Beurteilen wir also einfach die Politikangebote dieser Zeit nach diesen Prämissen. Mein Tipp: Wir würden uns wundern, wie sehr die Präferenzen in diesen Aspekten nicht zur selben Wahl führen wie die z.B. in wirtschaftlichen.