Eine liberale Sicht zum Lockdown

Sie sehen den Werwohlf zerknirscht. Er schiebt es auf die späte Stunde der Veröffentlichung, aber der Fehler ist eigentlich unverzeihlich: Er hat vergessen, den Beitrag des Bloggerkollegen CK zu verlinken, den er selbstverständlich vor Veröffentlichung des eigenen Textes schon gelesen hatte. Im Gegensatz zum Werwohlf ist CK ein Liberaler erster Kajüte, und weil diese Spezies in Deutschland so selten ist, sollten wir wenigstens die Luxemburger unter ihnen zur Kenntnis nehmen.

Hier also sein erster Beitrag zum Thema: „Warum ich gegen Lockdowns bin und was ich mir nun wünsche“.

Und hier ein Beitrag, in dem er die Vorstellungen des Werwohlfs auf Luxemburger Verhältnisse hin abklopft.

Die Unterschiede liegen nach Auffassung des Werwohlfs vor allem in der Schwerpunktsetzung und der Gewichtung. Er hat jedenfalls keinen Punkt gefunden, zu dem er heftigen Widerspruch anmelden müsste.

Ein Gedanke zu „Eine liberale Sicht zum Lockdown

  1. idgie13

    Das sind interessante Beiträge – vielen Dank für’s Verlinken.
    Vielleicht lohnt auch ein Blick zu uns in die Schweiz. Unsere Zahlen sind viel höher wie in Deutschland, es gibt nur in manchen stark betroffenen Regionen Lockdown. Jetzt kommen die Schnelltests, die als mögliche Game Changer angesehen werden.
    Ich bin gespannt.

    Antwort

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