Was zu Köln

Es ist ein Trauerspiel.

Und damit meint der Werwohlf nicht etwa die mit Raub verbundenen sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Das war kein Trauerspiel, das war entsetzend. Ein Trauerspiel aber sind die Reaktionen darauf. 

Über die Reaktionen von ganz rechts brauchen wir nicht lange zu reden. 

Die findet man eh nur, wenn man sie explizit sucht in den dunklen Ecken des Netzes und bei den einschlägigen Accounts. Dass dort jetzt eine Art „klammheimliche Freude“ regiert, ist klar. Aber die beschönigende Vorneverteidigung der vorherrschenden Stimmen von Politik und Medien hat eben in der Defensive so große Löcher hinterlassen, dass man jetzt als böser Rechter mit der einfachen Logik punkten kann, dass ungesteuerte Zuwanderung nicht nur zwingend ein Geschenk ist, sondern ebenso auch eine Last. 

Ups – das Wort „Zuwanderung“ fiel. Ja, zwar versuchte man auf der Seite der Beschöniger, so man die „Vorfälle“ denn überhaupt zur Kenntnis nahm, kurz danach noch Terrain zu verteidigen, indem man die Güte der Täterbeschreibung („nordafrikanisch aussehend“) anzweifelte, aber spätestens nachdem die ersten Polizeiberichte ausgewertet waren, musste man auch hier die Realität zur Kenntnis nehmen, dass eben genau aus Nordafrika stammende arabische Banden seit geraumer Zeit in Großstädten mit dem sogenannten „Antanz“-Trick unterwegs sind, und dass sehr wahrscheinlich aus diesem Kreis auch die Täter von Köln stammten. Da, wie auf der „Achse des Guten“ richtig bemerkt wurde, in Deutschland keine nordafrikanischen Trickdiebe „angebaut“ werden, müssen diese (oder ihre Vorfahren) einmal zugewandert sein. Wahrscheinlich ist, dass dies nicht allzu lange zurückliegt und dass die Zuwanderung schon mit Absicht geschah, hier diesem Gewerbe nachzugehen, aber lassen wir den Punkt einfach mal offen. 

Für die öffentliche Debatte schien es jetzt ungeheuer wichtig zu sein, ob es sich um „Flüchtlinge“ handelt oder nicht. In diese missliche Lage konnte man aber nur kommen, weil seit einigen Monaten in der Öffentlichkeit praktisch jede Form von Zuwanderung als „Flucht“ oder „Schutzsuche“ hingestellt wird und diejenigen, die da kommen, grundsätzlich als (wahlweise) entweder arme, verfolgte und hilflose Menschen oder als hochqualifizierte Fachkräfte hingestellt wurden, also um Leute, deren Aufnahme entweder humanitär oder ökonomisch auf jeden Fall geboten sei. Tatsächlich kann es aber bei den völlig offenen Grenzen, die hierzulande mittlerweile als (wahlweise) entweder aufgrund unserer „Werte“ oder mangels Durchsetzbarkeit von Steuerung als alternativlos gelten, gar nicht anders sein als dass Zuwanderung über sie aus den unterschiedlichsten Gründen und Motiven erfolgt. Reine Magie wäre es, wenn ausgerechnet Kriminelle jetzt überhaupt keinen Grund sähen, diese Gelegenheiten für sich zu nutzen. Wenn wir also ausschließen, dass über 1000 Nordafrikaner (aus deren Kreis dann ein Bruchteil die Taten begang) über Touristenvisa oder als Geschäftsreisende ins Land kamen (was keine waghalsige Annahme ist), muss man sagen: Ja, nach der herrschenden allumfassenden Diktion müsste man diese Herrschaften auch als „Flüchtlinge“ bezeichnen. Mehr als ein kräftiges „Bätsch“ trägt diese Feststellung zur Klärung aber auch nicht bei, sie zeigt lediglich, wie unsinnig solche Pauschalierungen immer sind. 

Aber was, wenn (siehe oben) hier sich aus irgendwelchen Gründen zahlreiche Einwandererkinder der xten Generation als Geschäftsmodell den „Antanz“-Diebstahl (oder Raub?) ausgesucht hätten? Dann wäre das nur ein Zeichen, dass das mit der Integration wohl doch nicht so einfach ist, wie man sich das vorstellt oder erhofft. Wenn die der vielen Zuwanderer des letzten und der kommenden Jahre nämlich in die Hose geht, wird es nicht mehr reichen, die unwilligen oder unfähigen Deutschen als Schuldige dafür ausgemacht zu haben, dann wird schlicht die Kacke am Dampfen sein (wo wir schon bei diesem Bild sind…), und das in einem Ausmaß, der auch dem eingefleischtesten Antideutschen keine Freude mehr machen wird. 

Die Frauenjagd von Köln taugt nicht dazu, etwas über Flüchtlinge generell auszusagen. Sie taugt aber dazu, etwas über die Probleme auszusagen, die mit starker und ungeregelter Zuwanderung unvermeidlich dazu kommen werden. Die Annahme, das allein über Bildung, Arbeitsplätze und Sozialarbeit verhindern zu können, wird sich als illusorisch erweisen. Solche Konflikte sind neu, und von ihnen werden noch weit mehr dazu kommen. Wer diese Art der Zuwanderung will (und bislang deutet nichts darauf hin, dass die Wähler sie nicht wollen), der muss mit diesen Konflikten zu leben lernen. Vernünftig wäre es, wenn mit Aufstockung der personellen und technischen Kapazitäten der Polizei dafür Vorsorge getroffen würde. 

Das Trauerspiel ist nun, dass selbst diese einfachen Schlussfolgerungen den Beschönigern und „Refugees welcome“-Apologeten nur schwer abzuringen sind. Man könnte meinen, diese würden die Kölner Übergriffe gerne schnell an die Polizei überweisen und dann ad acta legen, auch mit der stets paraten Begründung, die Diskussion darüber nutze nur bösen Rechten. So zeigt sich das ganze Ausmaß an Realitätsverweigerung, das von dieser Seite als Staatsräson durchgesetzt werden soll – wenn etwas der extremen Rechten in die Karten spielt, dann das. Viele Bürger sind sicher bereit, zugunsten von Flüchtlingen auch Lasten zu schultern, nur sollte man sie dabei als Erwachsene behandeln und nicht als kleine, verführbare Kinder, denen man einfach noch nicht die ganze Wahrheit zumuten kann. 

Übrigens, nur am Rande: Zum Islambashing sollten stark alkoholisierte Täter eigentlich nur wenig beitragen können…

Alkohol… Ja, der spielte auch eine große Rolle. Offenbar machte der erst aus dem professionellen „Antanzen“ die sexuelle Belästigung bis hin zur Vergewaltigung. Aber nicht jeder Besoffene ist begierig, Frauen zu vergewaltigen. Da muss schon noch eine Einstellung dazu kommen. Womit wir beim nächsten Trauerspiel wären, dem Umgang mit Kriminalität in diesem Land. Womöglich brauchen wir gar nicht lange über Frauenbilder zu diskutieren (obwohl die sicher auch eine Rolle spielen), aber wenn über derart lange Zeit Trickdiebe im Großen und Ganzen ungehindert ihrem kriminellen Gewerbe nachgehen können, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn die dann, sofern sie sich nicht mit diesem Land und seiner Gesellschaft verbunden fühlen, nur mit Verachtung auf uns[1] blicken und uns für schwach und feige halten. So schwach und feige, dass es keine besonderen Konsequenzen haben wird, wenn sie auch noch über unsere Frauen herfallen. Wenn man den Erzählungen eines in der Nähe des Hauptbahnhofs arbeitenden Türstehers (übrigens kroatischer Abstammung) glauben darf, erstreckte sich diese Verachtung auch auf die Polizei und in der Nähe befindliche Schwarzafrikaner. Die Polizei hat sich dabei auch noch blamiert, indem für festgenommene Täter keine Zellen zur Verfügung standen, so dass zunächst mehrere Beamte mit ihrer Bewachung gebunden waren, sie dann auch noch nach einer gewissen Zeit freigelassen werden mussten und weitermachen durften. Was für Anreize liefert ein solcher Staat?

Aber es gibt immer ein Sahnehäubchen: Als starke und mächtige Konsequenz dieses Staates bekommen in Köln jetzt Frauen Verhaltensregeln. Ehrlich. Keine Satire. Vermutlich ist das ein ebenso unmenschlicher wie perfider Trick: Die Kölner Oberbürgermeisterin will nur, dass sich die Täter totlachen. Da aber sei der Rechtsstaat dann doch vor!

Im Zusammenhang mit Flüchtlingen stellt sich noch ein ganz anderes Problem: Straftaten stören in der Regel das Asylverfahren nicht. Und wenn es dann doch soweit wäre, wird aus den unterschiedlichsten Gründen nicht abgeschoben, z.B. weil dem Täter in seinem Herkunftsland Übles drohen würde. Im Grunde sagen wir also nicht nur „Refugees welcome!“, sondern auch „Criminals welcome!“. Hier stößt eine Justiz, die immer mehr in Richtung Resozialisierung orientiert ist, auf Leute, die in einer ganz anderen Gesellschaft mit anderen Regeln sozialisiert wurden, so dass von einem „Re.“ keine Rede mehr sein kann. Das heißt, auch Asylsuchende, die Straftäten begehen, werden oft auf freiem Fuß bleiben und ihren Tätigkeiten weiter nachgehen können. Nochmal: Welche Anreize liefert ein solcher Staat?

Zunächst vergessene Fußnote:
[1] Mit „uns“ und „unsere“ sind alle hier in Frieden lebenden Bürger gemeint, egal, woher sie stammen und wie sie aussehen 

Advertisements

25 Kommentare on “Was zu Köln”

  1. egal sagt:

    Kurz und knapp. Reden ist hier fehl am Platz, hier ist unmissverständliches Handeln geboten.
    Also traue keinem, der jetzt noch reden will.

    • Paul sagt:

      Hallo egal,
      dem stimme ich zu.
      Da aber unsere Politiker nur noch das „Wort“ als „Tat“ haben, d.h. sie reden nur und handeln nicht, bedeutet das für mich, dass ich kaum noch einem Politiker trauen kann.
      Diejenigen unter ihnen, die handeln wollen, werden „kalt gestellt“.

      Herzlich, Paul

      • egal sagt:

        Hallo Paul,

        Das ist genau so wie sie es schreiben.
        Es hilft hier eigentlich nur konzertiertes Verweigern. Doch an den entscheidenden Stellen stelle ich nur Kadavergehorsam fest oder sogar vorauseilender Gehorsam. Also eine Mentalität, die sich in Verantwortungslosigkeit suhlt. Das weit verbreitete Abschieben von Verantwortung hat heute Hochsaison. Allen voran bei den Bürgermeistern und Landräten. Also frage ich, wer oder was wird heute gewählt? Aber auch warum wird konkreten Hinweisen auf Wahlfälschung nur widerwillig gefolgt? Viele machen diese Probleme an bestimmten Politikern fest, aber das Problem findet sich viel tiefer. Es werden seit Jahrzehnten Leute gewählt, die jetzt ihr wahres Gesicht offenbaren bzw. es jetzt erst offensichtlich wird, weil sie nur an ihre Pfründe festhalten. Offenbar traut man nur solchen Leuten Kompetenz zu. Ein fataler Fehler, der sich jetzt als Boomerang erweist. Da hätte man wohl besser hinsehen müssen, oder? Man könnte es jedoch auch anders ausdrücken, das ist das Resultat des Nichtwählens im besonderen in den Kommunalwahlen. Allein ein Streik an der Basis wäre ausreichend, das Ruder herumzureißen.

        • Werwohlf sagt:

          Auch wenn wir Ereignisse wie in Bremerhaven mit in Betracht ziehen: Die Konsensparteien kommen auf ca. 80% der Stimmen. Das Volk mag zwar murren, aber all das reicht nicht, dass es den bisher meist gewählten Parteien untreu würde. Man könnte auch sagen: Sie trauen nur diesem die Lösung der Probleme zu, und wenn das erkennbar schwierig wird, liegt es nicht am Personal, sondern an den Problemen. Ich sehe das anders, aber ich bin Teil einer äußerst kleinen Minderheit, auch wenn diese im Netz überproportional vertreten ist.

          Meinetwegen kannst du einen illegalen Streik versuchen: Für eine Telefonzelle würde die Besetzung wohl noch reichen.

          Übrigens nichts gegen reden: Ich hätte immer gerne vorher Ziele und Strategie geklärt, bevor ich was anfange. Und wenn mehrere dabei zusammen kommen, geht es nicht ohne reden.

          • egal sagt:

            Ich befürchte da hast du mich nicht ganz verstanden. Mit Streik an der Basis meinte ich nämlich nicht die Bürger, sondern die Exekutiven in der Polizei und in den Gemeinden.
            Hier muss der Widerstand beginnen. Der Streik auf der Strasse wird regelmäßig mit Hilfe der „Gegendemonstrationen“ nieder geschrien und niedergeknüppelt. Es werden praktisch alle Register der Verfolgung angewendet ausgenommen offene Gewaltanwendung seitens der Behörden. Hier erkenne ich kaum Hemmschwellen seitens der Ausführenden.
            „Übrigens nichts gegen reden: Ich hätte immer gerne vorher Ziele und Strategie geklärt, bevor ich was anfange. Und wenn mehrere dabei zusammen kommen, geht es nicht ohne reden.“

            In den vergangenen Jahren hat es sich immer wieder nur gezeigt, dass dieser Prozess einfach nur ein Selbstläufer ist, der zu keinen Ergebnissen kommt. Ich halte für effizienter, wenn einfache Ziele gesetzt werden, die umgesetzt werden. Heute kann mit Geld wirklich jede Bewegung gesteuert werden, ist also die Domäne der Begüterten. Speziell in D findet jeder ein Haar in der Suppe.
            Wenn das Volk einmal gelernt hat durchzusetzen was es nicht will, wird es auch den Prozess schaffen, zu bestimmen, wen es und was es will.
            Ich halte die Tatsache, dass es immer wieder einer Führungsriege bedarf um irgendeinen Willen zu artikulieren für den Hauptgrund, warum da nichts richtiges zusammenkommt.
            Es gibt Dinge (wie z,B, jetzt in Köln) da brauchts einfach keinen Prozess, sondern einfach nur den gemeinsamen Willen. Es ist zum Verzweifeln.

            Daher sollte für jeden persönlich Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit allem vor anstehen. Ohne diesen Tugenden klappts nämlich nicht.

            Eigentlich wartet jeder nur darauf, dass der andere den Kopf hinhält. Wie lange noch?

            • Werwohlf sagt:

              Mit Demokratie hast du es nicht so, kann das sein?

              Wer Staatsversagen mit Aufständen gegen diesen Staat beantwortet, dürfte mehr zurückbekommen, als er es sich gewünscht hat. Ich jedenfalls bevorzuge Beamte, die nach dem demokratisch geäußerten und in Recht gegossenen Mehrheitswillen handeln statt nach eigenem Gusto.

            • egal sagt:

              Mein Gott, was interpretierst du da sinnentfremdet rein. Was ist denn in deinen Augen Demokratie? Haste de schon die Nazi-Keule in der Hand?

            • Werwohlf sagt:

              Ich stelle fest, dass die Mehrheit hinter dem aktuellen Kurs steht oder zumindest den Leuten vertraut, die ihn einschlagen. Du forderst angesichts dieser Lage „Widerstand der Exekutiven in der Polizei und in den Gemeinden“. Was bitte ist daran fehlzuinterpretieren?

            • egal sagt:

              Weil es den Paragraphen 20,4 im Grundgesetz gibt. Was ist daran fehlzuinterpretieren? Genau das, das ist nämlich keine Revolution.

          • Werwohlf sagt:

            Es ist eine Schande, wie sehr dieser Passus des Grundgesetzes überstrapaziert wird von jenen, die keine Mehrheiten für ihre Ansichten zusammenbekommen. Der Widerstand, werter „egal“, müsste sich, wenn wir auch mal Art. 20 III ernst nehmen wollen, vielmehr gegen Leute wie dich richten – ja wenn ihr denn überhaupt etwas auf die Beine stellen könntet….

  2. adder sagt:

    Staatsversagen. Einfach nur Staatsversagen.
    Unser aufgeblähter Sozial- und Wohlfahrtsstaat ist nicht mehr in der Lage, seine wichtigsten Grundfunktionen auszuführen. Der Polizei würde ich dabei noch am wenigsten Schuld an der Situation geben: die haben wahrscheinlich sogar noch das Beste draus gemacht. Aber auch das ist eigentlich einer Polizei in einem demokratischen Rechtsstaat unwürdig.

    • Werwohlf sagt:

      Ja. Aber nicht nur. Dass gerade an den Grundfunktionen, also innerer und äußerer Sicherheit zugunsten der Umverteilungstöpfe gespart wurde, ist natürlich offensichtlich. Aber das Fatale ist ja, dass man darüber hinaus auch noch die Problemlage verschärft hat,

  3. nachdenken_schmerzt_nicht sagt:

    Ach lieber Werwohlf, was soll ich sagen.

    Ich bin müde. Ganz wirklich. Mir fehlt langsam sogar die Kraft mich darüber aufzuregen.

    Der Innenminister gibt der Polizei die Schuld…..

    Alle warnen davor auch nur an „Flüchtlinge“ zu denken, damit man nicht direkt dem manifstierten Bösen anheim fällt….

    Dieser geistige Dünpfiff, den unsere politische Elite absondert ist selbst für einen halbwegs intelligenten Menschen nicht mehr zu ertragen. Wie soll dann jemand wie ich damit klarkommen?

    Ich spreche mit meiner dreijährigen Tochter verständnisvoller als diese Politiker mit erwachsenen Menschen.

    • Werwohlf sagt:

      Mach’s wie ich. Ich rege mich schon längst nicht mehr auf. Mein beruflicher und politischer Zynismus gehen mittlerweile Hand in Hand durchs Land. Ab und an möchte ich hier mal aufschreiben, wie es meiner Meinung nach vernünftigerweise auszusehen hätte, aber Illusionen, damit die Massen zu bewegen, mache ich mir natürlich nicht. Ich tue es für mich, für dich, und für die andere Handvoll Leute, die damit etwas anfangen können. Ein Trost ist es allerdings nicht – die Alternative da so schwarz auf weiß zu sehen, tut eher weh.

      Dieser geistige Dünpfiff, den unsere politische Elite absondert ist selbst für einen halbwegs intelligenten Menschen nicht mehr zu ertragen. Wie soll dann jemand wie ich damit klarkommen?

      Der alte Komplimente-Fischer mal wieder 😉 Aber es ist natürlich genau anders herum: Ein Problem mit dem Dünnpfiff haben nur jene, die ihr Gehirn nicht an der Garderobe des grün-sozialistischen Wohlgefallens abgegeben haben. Da scheinst du ja dabei zu sein 😉

      • n_s_n sagt:

        Um zu deiner Diskussion weiter oben mit egal nochmal anzuknüpfen (verzeih mir):

        Das leidige ist ja, dass ich deine Einschäzung zu ihm Teile, er aber nicht komplett daneben liegt.

        20.3 GG werden eben in Teilen auch von Politk und Polizei nicht beherzigt.

        Das alte Problem in Deutschland ist meines Ermessen, dass man versucht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Es gibt linke und rechte Spinner en mass, mit historisch wechselnden Mehrheiten, aber nur eine maginalisierte freiheiltich, demokratisch verortete Mitte.

        Wenn du heute in Opposition zu unserem aktuellen parlamentarischen Wahnsinn gehen möchtest (ohne Splitterparteien zu wählen) bleiben dir nur radikale Parteien. Das ist die Katastrohe, wie ich sie wahr nehme: Sie radikalisiert an beiden Rändern und spaltet das Volk.

        Ich höre oft morgens Radio. Aus diversen Gründen, auch weil es meine einzige Quelle ist, zu hören was der ÖRR so treibt.

        Bei den Vorkommnissen der Silverstnacht sprach man in den Nachrichten von Übergriffen.und Auschreitungen. Die Meldung kam 5 Tage nachdem es passiert war.

        Gestern Nacht gab es in Köln wohl Straftaten gegen etwa 10 Ausländer. Diese Nachricht schaffte es nach wenige Stunden auf Sendung und man sprach dabei nicht von Übergriffen/Ausschreitungen, sondern von (wörtlich): Menschenjagd auf Flüchtlinge.

        Auch wenn dies eine Nachrichtensendung und keine direkte politische Äusserung ist, steht sie für das, was Deutschland derzeit politisch ausmacht: Ideologisierung der Realität.

        Die Vernunft ist keine politische Option. Ihre Position liegt in einem völkisch radikalisierten Lager und wird dort verunstaltet.

        Nach meiner Wahrnehmung bleiben dirhierzulande nur zwei Optionen: Radikalisierung oder Resignation.

        Für manche, so wie mich, ist Resignation die bevorzugte Alternative. Das mag auch daran liegen, dass ich mich mit den Problemen, aufgrund meiner persönlichen Lebensumstände, (noch) sehr gut arrangieren kann.

        Ich glaube irgendwann wird es hier ausschauen wie in Südafrika. Ich bin nur nicht sicher, wie hoch der Wohlstand dann sein muß, um auf der Sonnenseite zu stehen. Wenn man auf der Sonnenseite steht, ist Südafrika übrigens ein wunderbasres Land. Ich müßte mal wieder hin. 🙂

        • Paul sagt:

          Irre ich mich, lieber nsn, dass ich Sprachregelung als zunehmendes Propagandamittel wahrnehme?
          Vor anderthalb Jahren wurden in den Medien und von den Politikern die illegalen Einwanderer als Asylanten bzw. Asylbewerber bezeichnet. Nachdem sich herumgesprochen hatte, dass weniger als 2% von ihnen als Asylanten anerkannt wurden und der Strom über das Mittelmeer gewaltig an schwoll, wurde, nach meiner Wahrnehmung „über Nacht“, der Begriff Flüchtling eingeführt. Unausgesprochen wurde unterstellt, dass Flüchtlinge in Not sind und deshalb bei uns aufgenommen werden müssen. Die Definition der Genfer Flüchtlingskonvention wurde dabei um interpretiert. Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass der UNHCR in Deutschland tätig geworden ist, wie es seine Pflicht wäre. Übersehen wird auch, dass Kriegsflüchtlinge nicht unter den Flüchtlingsbegriff fallen. (Wer dazu mehr lesen Möchte, kann das hier tun: http://www.lastexitflucht.org/againstallodds/factualweb/de/2.3/articles/2_3_1_Wer_Fluechtling.html )

          Heute habe ich in der Tagessschau eine eigenartige Sprachregelung wahrgenommen.
          Die in Köln angegriffenen Ausländer wurden korrekt als Pakistaner und Syrer bezeichnet.
          Als dann Ausländer als Täter in einem Bericht vorkamen wurden sie als Menschen nichtdeutscher Herkunft bezeichnet. Was soll mit solchen Verschwurbelungen erreicht werden?
          ————————–
          Ist schon jemandem Aufgefallen, wie der Hackebeilterrorist in Paris bezeichnet wird?

          FOCUS bezeichnet ihn als „Mann, der in einer Asylbewerberunterkunft gelebt hat“.
          http://www.focus.de/politik/ausland/angriff-auf-pariser-polizeistation-taeter-mit-bombenattrappe-lebte-in-fluechtlingsunterkunft-in-nrw_id_5199596.html
          n-tv auch.
          DIE WELT und DIE ZEIT bezeichnen ihn garnicht und beziehen sich auf AFP. Deutschland kommt in dem Bericht nicht vor.

          Die Tagesschau nennt ihn einen Asylbewerber.
          https://www.tagesschau.de/ausland/paris-angriff-polizeistation-113.html

          Nirgendwo wird dieser Mann als Flüchtling bezeichnet, obwohl das gegenwärtig die gängige Bezeichnung für solche Menschen ist.
          Kann es sein, das Flüchtlinge als Kriminelle und/oder Terroristen in unseren Medien nicht vorkommen dürfen?
          Ein Hundsfott, wer Böses dabei denkt?

          Herzlich, Paul

          Sorry fürs späte Freischalten – bin jetzt erst wieder am Rechner… (WW)

          • Werwohlf sagt:

            Nee, das stimmt schon, ich habe es in meinem Text ja auch angesprochen, dass die Bezeichnung aller Einreisenden als „Flüchtling“ offensichtlich bewusst als die bedingungslos offenen Grenzen rechtfertigen sollte.

            Das schlägt jetztr natürlich um, wenn Zuwanderer, nach herrschender Diktion also „Flüchtlinge“, jetzt mal in negativem Licht dastehen. Dann kommt es zu den von dir angesprochenen Klimmzügen.

            • Paul sagt:

              Vor zwei Tagen habe ich die nächste Bezeichnungsvolte gehört.
              Zunächst die Langfassung: „Menschen nichtdeutscher Herkunft“.
              Gestern dann die Kurzfassung erstmalig im Bundestag: „Nichtdeutsche“. Das ist natürlich irreführend und verwirrend, weil immer die illegalen Einwanderer gemeint sind und natürlich nicht der Manager, der Ausländer ist.

              Mal sehen, ob sich diese Sprachregelung durchsetzt.

              Frage mich immer, weshalb es möglich ist derartige Sprachregelungen ohne ZK und Politbüro durchzusetzen.

              Übrigens muss ich mich gegen die Bezeichnung „nichtdeutsche Herkunft“ wehren, weil auch ich darunter falle. Mütterlicherseits bin ich zu Hälfte Ungar und zur Hälfte Tscheche.

              Herzlich, Paul

              PS: Habe gerade mit Entsetzen festgestellt, dass es dieses Wort schon in den Duden geschafft hat. Na dann steht der neuerlichen Umbenennung der illegalen Einwanderer nichts mehr im Wege.
              Der von Pirincci gekürte Begriff Flüchtilant hat mir besser gefallen. Der wird sich mit Sicherheit nicht durchsetzen.

            • Werwohlf sagt:

              Man muss nicht etwas Herabsetzendes suchen als Gegengewicht zum Schönsprech. Ich halte „Migrant“ bzw. „Zuwanderer“ für die allgemein zutreffendste Bezeichnung.

              Allerdings sollte der zutreffende Sammelbegriff nicht dazu führen, Differenzierungen bleiben zu lassen. Es gibt eben auch unter den Zuwanderern solche, solche, und wieder solche. „Alle oder keiner“ ist die von n_s_n auch angesprochene Wahl zwischen den ideologischen Extremen. Die Realität sagt: „ein Teil“. Wie groß der Teil ist, müsste man erst ermitteln. Wenn man es denn wollte…

        • Werwohlf sagt:

          20.3 GG werden eben in Teilen auch von Politk und Polizei nicht beherzigt.

          Vorsicht… Im Art. 20 III GG steht nicht, dass man Recht zum Widerstand hat, wenn irgendwelche Institutionen des Staates rechtswidrig handeln. Da muss schon der aktive Versuch erkennbar sein, „die verfassungsmäßige Ordnung“ insgesamt abzuschaffen, und den sehe ich allerdings nicht.

          Das alte Problem in Deutschland ist meines Ermessen, dass man versucht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Es gibt linke und rechte Spinner en mass, mit historisch wechselnden Mehrheiten, aber nur eine maginalisierte freiheiltich, demokratisch verortete Mitte.

          War doch schon immer so. Die Deutschen sind die besten Radikalinskis.

          Wenn du heute in Opposition zu unserem aktuellen parlamentarischen Wahnsinn gehen möchtest (ohne Splitterparteien zu wählen) bleiben dir nur radikale Parteien. Das ist die Katastrohe, wie ich sie wahr nehme: Sie radikalisiert an beiden Rändern und spaltet das Volk.

          Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Das stimmt nicht. Es gibt z.B. die ALFA. Gut, angesichts der aktuellen Nichtbedeutung dieser Partei kannst du das meinetwegen unter „Resignation“ einordnen, aber m.E. ist es genau das nicht. Mit der ALFA kann ich bei der nächsten Wahl ein Kreuz machen, für das ich mich nicht schämen muss, auch wenn ich damit nicht dazu beitrage, wer die nächste Regierung bildet.

          Auch wenn dies eine Nachrichtensendung und keine direkte politische Äusserung ist, steht sie für das, was Deutschland derzeit politisch ausmacht: Ideologisierung der Realität.

          Lies dir mal alte Zettel-Beiträge durch mit den Stichworten „Journalismus“ und „taz“. Zettel vertrat, wenn ich mich richtig erinnere, schon vor langer Zeit die These, dass mit der „taz“ genau dieser Typ „Journalist“, der die Verbreitung von Ideologie statt der Berichterstattung zum Ziel hat, eine feste Basis fand, und dass die anderen Zeitungen immer mehr Personal von der „taz“ übernehmen und dieser „Journalismus“ damit auch bei ihnen Einzug hält.

          Nach meiner Wahrnehmung bleiben dirhierzulande nur zwei Optionen: Radikalisierung oder Resignation.

          Blieben noch andere: Zynismus z.B. 😉 Oder aber man orientiert sich an Luther und beginnt, kleine Apfelbäumchen zu pflanzen.

          Wenn man auf der Sonnenseite steht, ist Südafrika übrigens ein wunderbasres Land. Ich müßte mal wieder hin. 🙂

          Tja, die Frage ist natürlich, wie sicher die Position auf der Sonnenseite da ist. Das scheint sie nur für die Spitze des ANC zu sein… Und das Wunderbare, wenn man von den Segnungen der Natur absieht, beginnt bereits zu bröckeln. Das Land droht leider den Weg vieler anderer Länder Afrikas vor ihm zu nehmen.

          • n_s_n sagt:

            „Vorsicht… Im Art. 20 III GG steht nicht, dass man Recht zum Widerstand hat,“

            Absolut.

            Ich meinte aber auch nicht, dass dort das Recht zum Widerstand verbrieft ist, bzw. dass er zum Widerstand in dem Sinne, wie Ihn höchstwahrscheinlich „egal“ gebraucht hat, legitimiert.

            Mein Punkt ist vielmehr der, aber das habe ich sicherlich nicht verständlich ausgeführt, dass wohl der Verdacht nicht ganz unbegründet ist, dass es zum Beispiel bei der Polizei mündliche Anweisungen gibt, in gewissem Rahmen gesetzeswidrig zu handeln. — Steinhöfel hatte dazu mal gebloggt, aber auch jetzt in der Koln Sache, kommt da ja einiges auf den Tisch.

            Oder aber auch, dass es Anhaltspunkte gibt, dass Merkel Rechtsbrüche begangen hat und das dann kultiviert.

            Ich will jetzt garnicht darüber befinden, ob das stimmt oder nicht. Mein Punkt ist: Wenn das stimmt, was zum Beispiel Herr Wendt behauptet, wäre den Beamten mehr Mut zu wünschen mit so etwas an die Öffentlichkeit zu gehen und der Presse mehr Mut, diejenigen mit fragen nerven, die geltendes Recht oder Amtseid brechen, anstatt derjenigen, die unliebsames formulieren. (Geschieht ja nun in gewissem Maße)

            Das verstünde ich unter (zivilem) „Widerstand“.

            Natürlich wird da vieles vermengt und vieles verquirlt und die Begrifflichkeit ist am Ende völlig unklar. Das ist ja gerade das leidige und führt dazu, dass Reden wie die von „egal“ Widerhall und Zuspruch finden und in Radikalisierung führen. Ein wahrer Kern dient sozusagen dazu, die Menschen zu radikalisiern.

            Mir drängt sich immer mehr ein Bild auf, dass hohe Beamte und Politiker durchaus bedenkliches Verhalten praktizieren, dass bis hin zur Dehnung geltenden Rechts reicht (vorsichtig formuliert). Das ist problematisch und das empfinden wohl viele Menschen so. Nicht jeder wird aber deine oder meine Schlüsse ziehen, sondern eher die von „egal“.

            Wißt du, ich muß nur meine eigene Wut spüren und die Kraft, die es mich mitunter kostet besonnen zu bleiben, um nachzuempfinden, wie es in anderen Menschen, die immer mehr zu radikalen Reden (und auch Taten) neigen, aussehen muß.

            „Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Das stimmt nicht. Es gibt z.B. die ALFA. “
            Hier fand ich, habe ich allerdings sehr präzise formuliert und du hast nicht richtig gelesen. :-):
            „(ohne Splitterparteien zu wählen)“

            Die ALFA ist eine Splitterpartei, in dem Sinne wie du es selbst sagst: Ihre Wahl wird auf die Regierung(sarbeit) keine Einfluß haben.

            Zu bevorstehenden Wahlen gibt es meines Ermessen grundsätzlich zwei Überlegungen:

            1) Ich wähle die ALFA um mit mir selbst im reinen zu sein, obwohl ich weiß, dass dies keinen Unterschied macht.

            2) Ich wähle AFD, um einen Unterschied zu machen, obwohl ich dann mit mir selbst im Unreinen bin. (Der FDP traue ich den „Unterschied machen“ leider nicht (mehr) zu.)

            Das Problem unseres Parlaments ist, dass es seit längerer Zeit keine Inhaltliche Opposition zu vielen ungemein wichtigen gesellchaftlichen Entschediungen gibt. Es gibt nur die „Merkel Zeitgeistigen“ und welche, die es lieber noch eine Nummer schärfer hätten. Die AfD wäre zunächst ein parlamentarischer Dorn in deren parlamentarischen Fleische und es wäre möglich, dass, auch wenn ich die Poltik der AFD nicht mittrage, die Regierung durch die AfD dazu gebracht wird, ihre Positionen anpassen zu müssen.

            Die AfD ist in meinen Augen mittlerweile eine Partei, die bedenklichen Kräften unserer Gesellschaft eine politische Heimat bietet. Das ist aber ohne Abstriche auch für die Linken und mit Abstrichen auch für die Grünen richtig. Die Frage ist für mich, ob eine AFD dazu führen kann, die Regierung mehr in die Mitte eines Interssenausgleichs zu führen als derzeit, nicht ob ich ihre „Politik“ mittrage.

            Für mich ist diese Frage alles andere als klar und ich bin maximal unsicher, ob meiner möglichen Entscheidungen.

            Mein Herz tendiert zu Alfa. Aber ich will auch nicht, dass es so weiter geht wie bisher. Mein Verstand ist daher unschlüssig.

            Auf Frau Merkel und ihr Komödiantenstadel, das gebe ich unumwunden zu, habe ich mittlerweile eine eine ziemlich große Wut. – Leider ist das kein guter Ratgeber. Das weiß ich selbst.

            • Werwohlf sagt:

              Das verstünde ich unter (zivilem) “Widerstand”.

              Ich würde da deinen Bedenken zustimmen: Sowas trägt m.E. zur vorherrschenden Begriffsinflation bei – ich nähme da lieber einen weniger weitreichenden Begriff. Aber gut, ich habe verstanden, was du meinst und stimme dem auch zu. Der Druck gegen Leute wie Tania Kambouri kommt allerdings weniger von oben, den Institutionen des Staates, als von einer aktivistischen Meute, die sich in gewissen Medien und natürlich in den asozialen Netzwerken tummelt.

              Was den „normalen Bürger“ betrifft, so wäre ihm in allererster Linie ein gesunder Abstand zu allen Medien zu wünschen. Uns ist damals noch in der Schule eingebleut worden, alles, was über Medien transportiert wird, immer sehr kritisch zu betrachten und praktisch überall die Manipulation zu wittern. Das kam mir damals etwas übertrieben vor, aber angesichts des heutigen Selbstverständnisses viel zu vieler Journalisten wäre es nun wirklich geboten. Auch wer nicht „Lügenpresse“ ruft, sollte sich gerade ein manipulativ besonders wirksames Medium wie z.B. das Fernsehen, das, soweit es die zahlreichen öffentlich-rechtlichen Sender betrifft, auch noch den Anspruch an Seriösität und Unparteilichkeit vor sich herträgt, nur mit eingeschalteter Kritikfähigkeit antun.

              Hier fand ich, habe ich allerdings sehr präzise formuliert und du hast nicht richtig gelesen. :-):
              “(ohne Splitterparteien zu wählen)”

              Wenn du einen Blick auf die Uhrzeit wirfst, zu der ich meinen Kommentar absendete (war gerade von vier Stunden Autofahrt durch Schneeregen heimgekommen), wirst du mir sicher verzeihen… 😉

              Über den Konflikt, die Partei zu wählen, die einem inhaltlich am nächsten steht, oder die, von der man sich das wirksamere Gegengewicht zur herrschenden Politik verspricht, hatten wir ja schon mal in Zettels kleinem Zimmer diskutiert. Für mich hat der Essener Parteitag es jedenfalls unmöglich gemacht, jemals wieder AfD zu wählen. Lieber „verschenke“ ich meine Stimme.

              Auf Frau Merkel und ihr Komödiantenstadel, das gebe ich unumwunden zu, habe ich mittlerweile eine eine ziemlich große Wut.

              Darüber bin ich hinweg. Ich bin bereits bei der Verachtung angekommen. An Leute, die mich verarschen wollen, habe ich sehr hohe Ansprüche, denen diese Damen und Herren leider nicht gerecht werden.

  4. egal sagt:

    Es ist schon geistige Akrobatenarbeit, was ihr in meine Aussage hineininterpretiert, also haltet die Schnauze und Platz. Ich akzeptiere andere Meinungen, aber nicht eure Unterstellungen.

    Ich hatte dich doch freundlich gebeten, nicht mehr aufzutauchen. Aber nein, du musstest dich ja unbedingt mit erneutem Maulheldentum lächerlich machen. Okay, hat geklappt. Aber jetzt merke dir bitte: Was du, werter egal, akzeptierst oder nicht, interessiert hier keinen. Solltest du zu der Gruppe armseliger Gestalten gehören, die immer wieder in Blogs aufschlagen müssen, in denen sie nicht willkommen sind, nur um dort herumzupöbeln, dann stelle dich doch schon mal darauf ein, dass deine Kommentare hier zukünftig keine lange Lebensdauer haben werden. Danke. (WW)


Platz für Senf.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s