Migrationsmischmasch

Die Zahlen derjenigen, die mit der Absicht nach Europa kommen, um hier zu bleiben, müssen immer wieder nach oben korrigiert werden. Wie man den Medienberichten entnehmen kann, führt das bei den Ankunftsstellen, die zur Registrierung verpflichtet sind, zu erheblicher Überlastung, die sich nur durch Improvisationen noch wenigstens halbwegs begrenzen lässt. Meistens klingt bei den Berichten darüber auch noch ein tadelnder Unterton mit, nach dem Motto: Deutschland ist ein reiches Land, das muss doch genug Ressourcen für ein paar hunderttausend Flüchtlinge zur Verfügung stellen können. Das mag sein, aber Deutschland ist eben auch deswegen ein reiches Land, weil hier nur wenig Ressourcen ungenutzt in der Gegend herum stehen – sollen diese dann einer anderen Verwendung zugeführt werden, geht das, wenn überhaupt, nicht von heute auf morgen. Gerade die qualifizierte Betreuung, die als Allerheilmittel auf dem Weg zur Integration gepriesen wird, steht eben nicht in beliebig abrufbarer Zahl zur Verfügung, sondern kann erst über Jahre hinweg ausgebildet werden. Oder eben ihrer bisherigen Verwendung entzogen werden – das ist dann Teil des Preises für die Aufnahmefröhlichkeit. Einer, den zu erwähnen mittlerweile als „Schüren“ von irgendwas geächtet wird, und mit dem dann halt diejenigen fertig werden müssen, die es trifft. Was nicht immer die mit der demonstrativen Großherzigkeit sind.

Noch können sich hierzulande nur wenige vorstellen, wie sich dieses Land verändern wird, wenn innerhalb von zwei Jahren eine Großstadt wie München oder Hamburg aus aller Herren Länder zuwandert. Und ein Ende nicht absehbar erscheint. Andere, bei denen auch erhebliche Zweifel daran gerechtfertigt sind, ob sie sich das wirklich vorstellen können, wissen immerhin sehr genau, wie es weiter gehen soll, z.B. der bekannte ZDF-Journalist Elmar Theveßen:

Theveßen

Diese „Multiminoritätengesellschaft“ scheint nicht nur unausweichlich, sondern geradezu erstrebenswert zu sein, und kaum dass man in Deutschland diese Menschen aufgenommen habe, habe man sie dann auch sofort („endlich“)  mitentscheiden zu lassen. Man kann nur erahnen, wie schwer sich manche Journalisten trotz wenig verhohlener politischer Präferenzen bei ihren Beiträgen noch zurückhalten müssen. Dieser in Europa wahrscheinlich einmalige Hang zur Geringschätzung der eigenen Gesellschaft ist für Menschen, die nicht der labernden Elite (also diesem die Öffentlichkeit dominierenden Mischmasch aus Medien, Politik und Geisteswissenschaften) angehören, wohl nur schwer zu begreifen.

(Disclaimer: In Folge wird eine Gemeinschaft konstruiert, die sich als solche nicht zu erkennen gibt, und es gibt auch keinen Beleg dafür, dass Elmar Theveßen so denkt – sein Tweet war nur Anlass für diese Spekulation) Der deutsche Nationalstaat soll gleich aus mehreren Richtungen sturmreif geschossen werden: durch Kompetenzabgabe an die EU, durch Aufgabe der eigenen Grenzen, und dann auch noch durch Beteiligung beliebig Zuwandernder an der Selbstbestimmung. Es ist, als wollten diese Leute ihr schweres Schicksal, als Nachkommen der Auschwitzbetreiber auf die Welt gekommen zu sein, durch endgültige Bestrafung aller heute in Deutschland lebenden Menschen kompensieren. Sie sollen nicht nur materiell büßen, sondern auch ihre Eigenheiten und Vorlieben einem möglichst weit fordernden Internationalismus opfern – welche Werte die Zuwandernden dann letztlich vertreten, ob liberale oder reaktionäre, ist dann letztlich egal. Der Fehler liegt schon im Deutschsein begründet und nicht darin, wie Menschen hier tatsächlich leben. Zwei Folgen dieses ideologiegeleiteten Handelns wären besonders absurd: Zum einen erschaffen solche Leute langfristig wahrscheinlich genau so eine Art Gesellschaft, in der sie wohl nie leben wollten. Auch wenn die Deutschen wie gewünscht kampflos ins Alterssiechtum abgleiten, so dürften die vielen „Minoritäten“ genug Konflikte mit sich bringen, und dazu noch diverse Lebensstile und Werte, die man als Gegenentwurf zum verhassten Deutschsein zwar gerne tolerierte, die aber, wenn dann doch nichts anderes zur Verfügung steht, schon reichlich weniger Charme entfalten. Zum anderen scheint es, entgegen den Idealvorstellungen der Selbsthasser, genug Menschen zu geben, die nach Deutschland geflüchtet sind, gerade weil dort die Mehrheit aus Deutschen besteht und die von diesen gestaltete Gesellschaft ihnen wesentlich attraktiver erscheint als das, was ihnen in ihrer Heimat so angeboten wurde. Diese Menschen können das, was aus angeblich höherer moralischer Warte aus diesem Land gemacht werden soll, noch weniger verstehen als die in dieser Hinsicht unbedaften „Ur“deutschen.

Aber halt, diese „Multiminoritätengesellschaft“ soll ja „gemanagt“ werden. Dass der selbstzerstörerische Internationalismus gleichzeitig eine Affinität zu zentralverwaltenden Instanzen hat, wird kaum überraschen, aber solche Begriffe sind eben auch schnell mal hingerotzt, ohne den Umweg über eine zu lange Belästigung des eigenen Hirns machen zu müssen. Wer soll denn da „managen“? Die diversen, ja „endlich“ mitbestimmenden „Minoritäten“ sich selbst? Jeweils die anderen „Minoritäten“? Und wollen die „Minoritäten“ sich überhaupt von anderen „managen“ lassen? Und steht jedes „Managen“ denn nicht schon per se wieder unter Rassismus-Verdacht, wenn es etwas anderes beabsichtigt, als den „Minoritäten“ Raum zur freien Entfaltung der eigenen Werte und Lebensstile zu geben?

In diesem Zusammenhang begegnen wir auch wieder dem Kristall als Modell der Gesellschaft: Alle Verhältnisse im Ganzen spiegeln sich auch auf jeder Unterebene ab. Jede kleinste Einheit sieht so aus wie größte. Wenn eine Gruppe im gesamten Land eine Minderheit darstellt, tut sie das auch in jeder beliebigen anderen Region oder Gemeinschaft. Aber die Welt ist eben doch kein Kristall: Was insgesamt Minderheit ist, kann an einzelnen Orten durchaus zur dominierenden Mehrheit werden. Je mehr Menschen zuwandern, um so wahrscheinlicher wird das auch. Werfen wir nur einen Blick auf die tägliche Propaganda (anders lässt es sich kaum noch nennen[1]) in den deutschen Medien. Als Musterflüchtlinge werden gerne Familien mit Kindern vorgezeigt, aber wer die Augen offen hält und auch den Rand der Kameraausschnitte im Blick hat, sieht vor allem junge Männer. Die nach erfolgreich gesichertem Aufenthalt mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Familien nachholen werden. Also selbst die stets nach oben korrigierten Zahlen sind eigentlich nur der Hebel für eine noch umfangreichere Zuwanderung. Übrigens wird die Dominanz junger Männer auch von den Zuwanderungsfans gar nicht bestritten – aber nur, wenn sie sich als Argument für die Hinnahme beliebiger Einreiseströme verwenden lässt, nämlich indem man auf die Willensstärke und Leistungsfähigkeit der Einwanderer hinweist. Wie ja überhaupt für jeden angesichts der aktuellen Situation geäußerten Einwand, für jede angesprochene Besorgnis sofort das passende Pro-Zuwanderungs-Argument bereit steht, auch wenn sich das Gesagte ständig selbst widerspricht.

Da gilt zum einen der Verweis auf mangelnde Qualifikationen als rassistisch, weil er die armen Zuwandernden nach ihrem Nutzen für die deutsche Gesellschaft einordnet. Aber jeder Arzt, jeder Ingenieur und jede Krankenschwester wird sofort triumphierend den Kameras präsentiert, und gerne wird die Einwanderung Qualifizierter aus EU-Staatem, die bereits ihre Jobs in der Tasche haben, mit allen anderen Einwanderern in einen Topf geworfen, um eine durchschnittlich hohe Bildung der Zwanderer zu belegen. Da schwappt sofort die Empörung hoch, wenn Asylbewerber und Flüchtlinge in irgendwelchen bayerischen Dörfern untergebracht werden, aber seit gestern gilt die Zuwanderung plötzlich als Lösung für die Entvölkerung der deutschen Provinz.

Wenn man wie der Werwohlf nur marginal mit den Zuwanderern in Berührung kommt (der kleine Ort, in dem er wohnt, ist für junge Männer nicht attraktiv), ist das größte Ärgernis tatsächlich die Flüchtlings-Propaganda. Dass von den Rechtsextremen jede Messerstecherei in einem Flüchtlingsheim, jede Vergewaltigung durch Asylbewerber und jedes doppelte Abkassieren von Leistungen sofort pars pro toto als Beleg für die ganze Zuwanderung herangezogen wird, war zu erwarten. Aber ist das, was in unseren Medien getrieben wird, wirklich besser, nur weil es mit einer gutherzigen Absicht verbunden ist? Auch dort regiert die anekdotische Evidenz, nur eben die der schlimm verfolgten, aber doch schnell integrierten Zuwandererfamilie, während die Schattenseiten nur dann erwähnt werden, wenn sie Deutschen zur Last gelegt werden können (man will ja nicht „schüren“). Das kosten- und folgenlose „Willkommen“; ausgesprochen durch einen Busfahrer, der nach der Arbeit wieder das Weite sucht, rührt einen anderen ZDF-Journalisten zu Tränen (oder jedenfalls wird es allen, die es nicht so feststellen konnten, entsprechend nachgeliefert), und auch das wird selbstverständlich wieder gegen diese Gesellschaft verwendet, die sich erdreistet, in Massen zuwandernde Fremde nicht zu 100% mit demonstrativer Herzlichkeit und Verzichtsbereitschaft zu empfangen. 90% ist nicht genug – so lange da draußen auch nur ein „Asylkritiker“ herumläuft, wird weiter gepredigt, was das Zeug hält  Dabei sagen einem, wenn schon nicht vernǘnftig berichtet wird, Lebenserfahrung und gesunder Menschenverstand vor allem eins: Die Zuwanderung wird selbst dann, wenn die üblen Zustände bei den Registrierungen und Erstaufnahmen verschwinden, einen zufälligen Mix von Vorteilen und Nachteilen für die bisherige Gesellschaft bringen. Vor- und Nachteile lassen sich in ihrer Tendenz jeweils unschwer erraten: Intelligente und willige Zuwanderer werden ihren Teil zum Wohlstand aller beitragen, weniger intelligente und gewillte werden ihr auf der Tasche liegen und durch ihren Frust Konflikte provozieren. Religion wird einen wichtigeren Platz in der Gesellschaft einnehmen, aber es wird auch zu entsprechenden Konflikten kommen. Konservative Begriffe wie Familie und Ehre werden nicht nur hochgehalten, sondern zur Not auch mit Gewalt interpretiert werden. Engstirnige Menschen bei Einheimischen und Zuwanderern werden geringste Anlässe zu großen Auseinandersetzungen eskalieren lassen. Misstrauen wird zunehmen, die Bereitschaft zu gesellschaftsübergreifender Solidarität wird abnehmen. Kulturelle Missverständnisse werden an der Tagesordnung sein.

Staatliche Gewalt, die sich solchen Herausforderungen gegenübersieht, kann entweder kapitulieren oder sich anpassen. Um es besonders krass auszudrücken: Somalia oder Ferguson.

Soll man aber die integrationswilligen Zuwandernden tatsächlich willkommen heißen? Wollen die etwa wirklich Teil einer Gesellschaft werden, die sich selbst so gering schätzt? Manche von ihnen wahrscheinlich schon. Durch die Flüchtlings-Eigenschaft wird man schließlich nicht zum besseren Menschen. Wieviele Islamisten saßen wohl in dem so höchst offiziell begrüßten Bus?

Natürlich – letztlich weiß niemand, wie es wirklich wird. Vielleicht entpuppen sich alle oben skizzierten potenziellen Entwicklungen als Übertreibungen. Vielleicht überwiegen die Vorteile massivst die Nachteile, und die Menschen in dem Gebiet, das wir als „Geltungsbereich des Grundgesetzes“ kennen, werden sich in zwanzig, dreißig Jahren in den Armen liegen vor leuter Dankbarkeit über diese Gnade, die da dem Kontinent Europa zuteil wurde. Oder alles wird noch erheblich schlimmer. Der Werwohlf weiß es nicht. Wissen es die „refugees welcome“-Fans? Wenn diese Einstellung nicht zugleich auch zu seherischer Gabe führt: Nein, sie wissen es auch nicht. Aber es ist ihnen wohl auch egal. Oder besser: Überwögen die Nachteile, wäre ihnen das auch nicht unlieb. Die Sehnsucht nach Auslöschung alles Deutschen paart sich nur zu gerne mit einer gewissen Naturromantik, die sich mittelalterliche Zustände herbeisehnt. Alles Verhasste wird dann verschwunden sein. Dass damit auch vieles Nichtverhasste verschwunden sein wird, also z.B. moderne Krankenversorgung und ähnlicher Zivilisationsmüll, und dass eine echte Feudalgesellschaft sich dann doch ein paar Nummern von dem unterscheidet, was man heutzutage gerne mit diesem Etikett versieht, wird eben erstmal verdrängt. Gibt es bei Games denn nicht auch den „Neu starten“-Button? Dass zerstören einfacher ist als aufbauen, muss man vielleicht auch erst auf die harte Tour lernen, wer weiß.

Spätestens jetzt wird der geneigte Leser fragen: Also, werter Werwohlf, was ist nun deine Lösung?

Und der Werwohlf muss ihn enttäuschen. Und dabei noch nicht mal lange nachdenken. Es gibt da ja noch die „australische Lösung“. Es ertrinken keine Flüchtlinge mehr, die sich nach Australien aufmachen, weil die Australier unmissverständlich erklärt haben, dass man per Boot nicht in ihr Land kommt. Man mag das aus weltrettender Sicht kritisieren, aber dass dieses Ergebnis, was die Zahl der toten Flüchtlinge betrifft, letztlich besser ist als der europäische Ansatz, lässt sich kaum bestreiten. Aber darüber brauchen wir gar nicht erst zu reden. Australien ist zwar ein Kontinent, aber auch eine Insel. Europa nicht. Die Anstrengung aller Politik der letzten Jahre ging in Richtung Abschaffung der Grenzen, und sowas ist nur schwer wieder zurück zu drehen. Selbst wenn Europa Einwanderung begrenzen wollte, könnte es das nicht. Also selbst wenn ein Wunder geschähe und in Deutschland als land of the last asylum die Selbsthasser nicht die Oberhand behielten, gäbe es nichts, was die Zuwanderung technisch aufhalten könnte. Die Gründe dafür lassen sich sowieso nicht beseitigen, so lange es keine Weltregierung mit umfassender planetarischer Zentralgewalt gäbe. Und dabei sind – ganz dem technischen Fokus geschuldet – die unvermeidlich auftretenden moralischen Dilemmata nicht mit eingeschlossen. Denn selbst wenn Begrenzung technisch machbar wäre, so würde sie wahrscheinlich immer zwingend dazu führen, dass Menschen, denen man nun wirklich die Zuflucht in Deutschland gegönnt hätte, ausgeschlossen und auf ihr Schicksal zurückgeworfen blieben.

Ein letztes Wort noch zum Thema „schüren“. Der Werwohlf zeigt sich hier ziemlich pessimistisch, was die Folgen der Masseneinwanderung betrifft. Aber das kann nie und nimmer eine Rechtfertigung dafür sein, Gewalt auszuüben. Egal warum. Gewalt, ob gegen Sachen oder gegen Menschen, hat auch in einer Gesellschaft, die konservative Gemüter wie der Werwohlf als Konsequenz in Aussicht stellen, keinen Platz. Wenn die deutsche Nachkriegsdemokratie schon untergeht, dann bitte auch so, dass man sich als ihr Anhänger ihrer gerne erinnern könnte: Gewaltfrei und an wenigstens einigen ihrer Ideale festhaltend. Und eins davon heißt: Mensch ist Mensch. Egal, ob Einheimischer, „echter“ oder „falscher“ Flüchtling oder ob „nur“ Wohlstandsmigrant – keiner von ihnen hat individuell zu verantworten, dass es unter Umständen in dieser Gesellschaft zu Problemen wegen Zuwanderung kommt. Jeder, der komnt, ist als Mensch wertzuschätzen und erst dann, wenn er sich durch Gesetzesübertretungen schuldig gemacht haben sollte, von der Gemeinschaft zu belangen – dann aber entsprechend der Maßstäbe, die in diesem Land für alle gelten. Das kann und sollte für Zuwanderer, so ist die Gesetzeslage, auch fallweise Abschiebung bedeuten, aber niemand hat das Recht, seine eigenen Vorstellungen von Zusammenleben mit Gewalt durchzusetzen. Niemand.

Jetzt also, wo wir unserer einfachen „Lösungen“ beraubt zu sein scheinen, was bleibt uns dann? Nur diese altbekannte Einsicht: There is no such thing as a free lunch. Egal, wie wir handeln, es wird immer zu moralisch fragwürdigen Ergebnissen führen. Wir haben noch ein wenig in der Hand, welche Präferenzen wir setzen, aber überschätzen wir diesen Spielraum nicht. Es kann keine Garantie geben, dass die Dinge immer besser für alle werden. Es wird trotz aller Propaganda Gewinner und Verlierer geben. Wir haben nur ein wenig die Wahl, wer gewinnen und wer verlieren soll. Es wäre schön, wenn nicht zu viele Lügen diese Wahl begleiteten.

[1] Es erscheint unglaublich, aber es gibt auch heute noch in Deutschland Menschen, aus deren Sicht die Medien viel zu wenig Propaganda für unbegrenzte Einwanderung machen.

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