Was zur Unterdrückung durch Tanzverbote

Mal gleich vorweg: Mir ist es kürbisegal, ob am Karfreitag irgendwelche Typen das tun, was sie als „Tanzen“ bezeichnen. Und im Grunde ist es auch dem deutschen Staat, der deutschen Öffentlichkeit sowieso. Wenn die Leute es nicht gerade extrem provokativ darauf anlegen, mit ihrem Gehüpfe Anstoß zu erregen, können sie ihren Bedürfnissen auch an diesem Tag in der Regel ungestört nachgehen. Es wird keine Saalkontrollen geben, und weder Blockwarte noch Abschnittsbevollmächtigte werden beim Verdacht auf Tanzveranstaltungen die Staatsmacht herbeirufen. Und selbst wenn: Üble Folgen würde das für niemanden haben.

Um so lächerlicher erscheinen die mit heldenhaftem Gestus vorgetragenen Proteste diverser politischer Jugendorganisationen gegen das „Tanzverbot“ am Karfreitag. 

Es gibt ein solches übrigens z.B. auch am Volkstrauertag, aber dagegen protestiert so gut wie keiner. Was wiederum an zwei Dingen liegen wird: Er fällt zum einen auf einen Sonntag, und da der nächste Tag somit nicht ein für die meisten freier Samstag, sondern ein mit Arbeit bzw. schulischen oder universitären Verpflichtungen verbundener Tag ist, hält sich der Einsatz für das Menschenrecht auf Tanzen hier in äußerst engem Rahmen. Zum anderen ist der Volkstrauertag ein staatlicher Trauertag, und Jugendorganisationen politischer Parteien suchen sich zwar sehr gerne die in Deutschland mittlerweile so gut wie machtlosen Kirchen als Gegner aus, aber natürlich nicht das Gebilde, in dem ihre führenden Mitglieder zukünftig Karriere zu machen gedenken, also den Staat. 

Nicht weniger lächerlich sind zwar die Entgegnungen von Kampfchristen wie z.B. dem Vorzeigexemplar dieser Gattung; Matthias Matussek, die íhrer ungläubigen Umwelt die Ungläubigkeit zum Vorwurf machen. Aber dennoch würde es eher für die sich früh politisch Engagierenden sprechen, wenn man erkennen könnte, dass sie nicht nur an Fun, Fun, Fun interessiert sind, sondern sich auch schon mal ein paar Gedanken um die Grundlagen menschlicher Existenz gemacht haben – schließlich wollen sie diese durch ihren Einsatz ja mitbestimmen. Und um nichts anderes, also um die Grundlagen des Menschen, um Leben und Sterben, geht es in dieser Osterwoche. Erst der totale Absturz am Karfreitag macht die Größe von Ostern erkennbar. Wer nicht mit den Christen die Hoffnung auf Auferstehung hegt, kann daraus auch etwas irdischer den Gegensatz oder vielleicht sogar die existenzielle Symbiose von Leben von Sterben erkennen und darüber reflektieren – und zwar nicht nur mal eben so nebenbei, sondern mit allen Sinnen, mit Haut und Haar, also in totaler Stille und vielleicht ob des nicht auslebbaren Tanzzwangs in völliger Verzweiflung am Karfreitag, hingegen in voller Freude und praller Lebenslust bereits in der Osternacht. Wenn man so will, ganz als Gegenprogramm zu den Dschihadisten: Die mögen den Tod lieben, aber wir lieben das Leben. Und das ist auch gut so. 

Das üblicherweise vorgetragene Argument, jeder solle doch diese Tage so begehen, wie er will, ist zwar verführerisch, geht aber am Kern der Sache vorbei: Wir können uns Geburt und Tod auch nicht aussuchen. Bei letzterem vielleicht noch den Zeitpunkt, aber unter normalen Umständen wird auch Selbsttötung immer eine Ausnahme bleiben und das unvermeidliche Ende den allermeisten ungeplant begegnen. 

Deshalb: Liebe Julis, Jungsozialisten und Konsorten! Wenn ihr es nicht ertragen könnt, dass nicht ausnahmslos jeder Freitag zum Feiertag der Spaßgesellschaft wird, dann setzt euch doch für die Abschaffung dieses gegenläufigen Feiertags ein. Das wäre zwar aus meiner Sicht immer noch ein Zeichen von Unreife, aber wenigstens ehrlich. Oder fahrt meinetwegen in ein Land, wo Menschen aus religiösen Gründen ihr ganzes Leben nicht so leben dürfen, wie sie wollen, und protestiert dort mal dagegen. Das wäre wenigstens mutig. 

So ist es nur kindisch.

Aber halt: Einen Punkt haben sie dann doch, unsere zukünftigen Landesväter und -mütter. Das von mir oben skizzierte säkulare Alternativfeiern von Ostern ist nicht vereinbar mit einer Ausdehnung des Tanzverbots über Karfreitag hinaus. Und ganz ehrlich: Auch als Christ will mir nicht einleuchten, warum Christi Auferstehung kein Grund zum ausgelassenen Feiern sein soll. Sicher: Die wenigsten werden diesen Gedanken haben, wenn sie sich wie jedes Wochenende zudröhnen lassen oder den nächsten sexuellen Kontakt anbahnen, aber um so wichtiger wäre dann der erzwungene Verzicht am Freitag, der vielleicht dann doch das eine oder andere Schäfchen zum Nachdenken bringt. Wenn wir Christen ehrlich sind, ist es auch unter uns meistens nur eine Handvoll, die vor lauter Alltagsritualen selbst in dieser Zeit dazu kommt. 

Update

Andere Positionen von Techniknörgler und Erling Plaethe.

Advertisements

11 Kommentare on “Was zur Unterdrückung durch Tanzverbote”

  1. Techniknoergler sagt:

    „Wenn die Leute es nicht gerade extrem provokativ darauf anlegen, mit ihrem Gehüpfe Anstoß zu erregen, können sie ihren Bedürfnissen auch an diesem Tag in der Regel ungestört nachgehen. Es wird keine Saalkontrollen geben“

    Doch.

    Woher kommt diese Legende denn? Wenn das Gesetz eine Handhabe bietet, dann muss man auch damit Rechnen, das sie verwendet wird. Das ein problematisches Gesetz harmlos sei und Forderungen nach Abschaffung harmlos, nur weil es nur sporadisch durchgesetzt wird, ist eine ziemlich naive Einstellung.

    „, und weder Blockwarte noch Abschnittsbevollmächtigte werden beim Verdacht auf Tanzveranstaltungen die Staatsmacht herbeirufen.“

    Ach, schön wäre es. Naivität mal nicht nur von Links.

    Außerdem ist das Kernproblem ja gar nicht mal das Tanzverbot (auch wenn es einer illiberalen Mentalität entspringt). Die Einschränkungen von Art. 5 GG finde ich viel problematischer. Und die fallen immer wieder unter den Teppich.

    „[A]us meiner Sicht immer noch ein Zeichen von Unreife“

    Ja, wie unreif, dies nicht als Staatsaufgabe zu sehen. Das Argument, den Tod könne man sich ja auch nicht aussuchen, zieht da nicht. Im Gegenteil: Will man dem Staat wirklich das Recht zur Tötung (außer Nothilfe) geben? Nein. Die Todesstrafe ist ja genau deshalb abgeschafft. Ein staatlich angeordnetes Todstellen oder eine staatlich angeordnete Atmosphäre des „Tod erfahrens“ lässt sich da nicht wirklich als reife Auffassung von Staatsaufgaben interpretieren.

    Herzlichst

    T.

    • Werwohlf sagt:

      Wenn das Gesetz eine Handhabe bietet, dann muss man auch damit Rechnen, das sie verwendet wird.

      Ja echt? Wieviele Frauen haben denn die Erlaubnis ihrer Männer zum Arbeiten eingeholt, als es das entsprechende Gesetz noch gab? Es gibt immer zig Vorschriften, deren Durchsetzung kaum Priorität besitzt. Warum man sich dann ausgerechnet an denen abarbeitet, erschließt sich mir nicht. Zumal die Folgen wesentlich unbedeutender sind als z.B. die eines Mindestlohns.

      Naivität mal nicht nur von Links.

      Na, dann mal her mit den Gegenbeispielen.

      Will man dem Staat wirklich das Recht zur Tötung (außer Nothilfe) geben?

      Geht es darum? Nein. Es geht darum, den Menschen einen Raum zu geben, über ihre Existenz sinnlich zu reflektieren. Das muss man nicht wollen. Aber dann braucht es auch den freien Tag nicht mehr.

      • techniknoergler sagt:

        “ Es gibt immer zig Vorschriften, deren Durchsetzung kaum Priorität besitzt. Warum man sich dann ausgerechnet an denen abarbeitet, erschließt sich mir nicht. “

        Warum gibt es Sie dann? Missbrauchspotential auf Abruf. Wenn angeblich eh nicht durchgesetzt, für was braucht man die Gesetze dann? Es sieht doch so aus: Das Gesetz wird Verteidigt mit dem Argument, es werde eh nicht durchgesetzt. Wenn es dann doch durchgesetzt wird, zieht man sich darauf zurück, das es halt Gesetz ist.

        Sie wollen Beispiele? Bitte:

        http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kultur/streit-um-theater-am-karfreitag-aid-1.1204234

        http://www.derwesten.de/staedte/essen/kultur/stadt-essen-verbietet-oper-im-aalto-theater-am-karfreitag-id4477116.html

        Und am besten und eindringlichsten, das Problem besser auf den Punkt bringend als mein Artikel in Zettels Raum:

        „Wenn die Politik entscheiden kann, was auf Theaterbühnen gespielt werden darf, und sei es auch nur für einen einzigen Tag, dann ist das Zensur!

        Heute ist so ein Tag! Heute entscheidet die Politik, was auf den Bühnen Nordrhein-Westfalens gespielt werden darf.

        Heinrich Heine? Verboten!
        Woody Allen? Verboten!
        Hedwig Dohm? Verboten!
        Kurt Tucholsky? Verboten!
        Neil Simon? Verboten!
        Felix Mendelssohn Bartholdy? Verboten!

        Richard Wagner? Erlaubt!“

        Quelle: http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/03/alle-jahre-wieder-3/

      • Werwohlf sagt:

        Das Gesetz wird Verteidigt mit dem Argument, es werde eh nicht durchgesetzt.

        Das wäre Unsinn. Tatsächlich verteidige ich das Gesetz nicht, sondern mache mich über die „Widerständler“ lustig.

        “Wenn die Politik entscheiden kann, was auf Theaterbühnen gespielt werden darf, und sei es auch nur für einen einzigen Tag, dann ist das Zensur!“

        Jaja, das Kleingeld ist verdammt knapp geworden…
        So lange am Karfreitag nur für die jeweils präferierte Freizeitgestaltung und nicht für das allgemeine Recht auf Arbeit und Gewerbe gestritten wird, so lange kann ich die Proteste wirklich nicht als politische ernst nehmen.

      • techniknoergler sagt:

        „So lange am Karfreitag nur für die jeweils präferierte Freizeitgestaltung und nicht für das allgemeine Recht auf Arbeit und Gewerbe gestritten wird, so lange kann ich die Proteste wirklich nicht als politische ernst nehmen.“

        Mal ganz davon ab, dass eine Freiheitseinschränkung hier nicht noch weitergehende rechtfertigen kann:

        Meinungs-, Kunst- und Rundfunkfreiheit sind nicht einfach nur „Freizeitgestalltung“, die von minderer Relevanz sei.

        Außerdem ist die Beibehaltung des Karfreitag – nur ohne Zensur- ja eigentlich ein entgegenkommender Kompromissvorschlag. Es ist aber nicht das erste mal, dass eine moderate Zwischenposition besonders stark angegriffen wird – gerade auch auf der ad-hominem Ebene (statt um den Inhalt, geht es hier ja um die Bewertung der Personen, die ein Argument anführen). Meine Vermutung ist ja, dass hinter der Reduzierung auf eine Entweder-Oder-Entscheidung (entweder stiller Feiertag, in dem selbst in geschlossenen Theaterräumen die Vorzensur der Exekutive greift oder gar kein Feiertag) die Hoffnung steht, auf die Wahl vor nur zwei fundamental entgegengesetzten alternativen Gestellt, werde sich die große Mehrheit für die von einem selbst bevorzugte entscheiden.

        Radikal bin ich eigentlich nur wenn es um eines geht: Meinungsfreiheit (und die verwandten Grundrechte) und Ablehnung von Zensur. Denn gerade hier ist eine gewisse Neutralität des Staates absolut notwendig. Hier fängt es mit kleinen Einschränkungen an und plötzlich ist die Grundlage weg, um überhaupt offen über die Grenzen und Abwägungen andere Grundrechte und Prinzipien reden zu können. Die Betonung liegt hier auf Neutralität. Natürlich kann man nicht alles mit Meinungsfreiheit rechtfertigen. Natürlich gibt es Grenzen. In den USA nennt man dies time, place and manner Einschränkungen. Zeit, Ort und Art der Äußerung dürfen eingeschränkt werden, aber – und das ist entscheidend – strikt neutral und unabhängig vom Inhalt. Natürlich darf der Staat es verbieten, Nachts einen gewissen Lärmpegel zu überschreiten. Aber wenn er dies tut, muss es für jeden gelten. Das einem erlaubt wird, seine Meinung um zwei Uhr Nachts mit einem Megaphone zu verkünden, der Gegenseite wird dies aber verwehrt, ist nicht in Ordnung. Dass eine Seite sich Störungen bei ihren Veranstaltungen verbittet ist in Ordnung, wenn der Gegenseite dies aber verwehrt wird oder nicht im gleichen Umfang gewährt wird, ist es problematisch. Und dies haben wir hier, sonst bräuchte man ja kein Sonderrecht für „christliche“ Interessen (und ja, auch konservative, atheistischer Sympathisanten wie Llarian ändern an diesem Charakter als Sonderrecht nicht grundsätzlich etwas).

      • Werwohlf sagt:

        Mal ganz davon ab, dass eine Freiheitseinschränkung hier nicht noch weitergehende rechtfertigen kann:

        Ist auch nicht mein Thema.

        Meinungs-, Kunst- und Rundfunkfreiheit sind nicht einfach nur “Freizeitgestalltung”, die von minderer Relevanz sei.

        Richtig. Stehen hier aber auch nicht zur Diskussion.

        Außerdem ist die Beibehaltung des Karfreitag – nur ohne Zensur- ja eigentlich ein entgegenkommender Kompromissvorschlag.

        Und welch geiler noch dazu: Wir lassen euch euren Feiertag, wenn wir auch frei haben und dann einfach unser Ding durchziehen, selbst wenn es euch nervt. Ich bin beeindruckt.

        Es ist aber nicht das erste mal, dass eine moderate Zwischenposition besonders stark angegriffen wird – gerade auch auf der ad-hominem Ebene (statt um den Inhalt, geht es hier ja um die Bewertung der Personen, die ein Argument anführen).

        Können wir dieses „mimimi“ bitte lassen? Ich selbst habe niemanden ad hominem attackiert (es sei denn, die Gegenüberstellung von konkreten Forderungen mit dem eigenen Selbstverständnis zählt jetzt schon dazu). Demnächst forderst du hier noch „safe spaces“ für radikale Atheisten…

        Meine Vermutung ist ja, dass hinter der Reduzierung auf eine Entweder-Oder-Entscheidung (entweder stiller Feiertag, in dem selbst in geschlossenen Theaterräumen die Vorzensur der Exekutive greift oder gar kein Feiertag) die Hoffnung steht, auf die Wahl vor nur zwei fundamental entgegengesetzten alternativen Gestellt, werde sich die große Mehrheit für die von einem selbst bevorzugte entscheiden.

        Diese „Entweder-Oder“-Entscheidung entsteht nur in deiner Fantasie, weil dich der inhärente Widerspruch ebenso stört wie z.B. mich. Was Leute wie mich allerdings interessieren würde, wären nachvollziehbare Argumente dafür, einen freien Tag zu fordern, dessen Grundlagen man nicht teilt. Oder statt einen freien Tag abzulehnen, der nur unter bestimmten Bedingungen gewährt wird, einen freien Tag ohne diese Beschränkungen zu fordern.

        In den USA nennt man dies time, place and manner Einschränkungen. Zeit, Ort und Art der Äußerung dürfen eingeschränkt werden, aber – und das ist entscheidend – strikt neutral und unabhängig vom Inhalt.

        Ist hier auch der Fall. Lautstärke und Absicht gehören zum Inhalt dazu. Und bitte: Du magst „Tanzen“ als Meinungsäußerung einstufen, ich aber halte das für ein Luxusproblem eines verwöhnten Westeuropäers (und *das* war jetzt wirklich ad hominem). Lass dich mal von einem etwas Älteren aus Mitteleuropa darüber informieren, wie Einschränkung der Meinungsfreiheit wirklich aussieht.

  2. Techniknoergler sagt:

    „Forderungen nach Abschaffung harmlos“ meint natürlich „Forderungen nach Abschaffung haltlos“

  3. stefanolix sagt:

    Ich betrachte es mal aus Sicht eines Laien volkswirtschaftlich: Es geht doch eigentlich auch um die knappe Ressource »Ruhe in der Öffentlichkeit«.

    Es gibt Tage, an denen es sehr laut ist: Silvester, Rosenmontag, lokale Stadtfeste. Also sollte es auch Tage geben, an denen es leise ist: Karfreitag, Totensonntag, Volkstrauertag.

    Einfach durch diesen Ausgleich begründet sich für mich die Idee eines stillen Feiertags. Der Anlass ist nicht zufällig religiös, weil das Land eben doch christlich-kulturell geprägt wurde und weil Trauern eben zur Menschlichkeit gehört. Aber eigentlich profitieren alle davon.

  4. erlingplaethe sagt:

    @stefanolix
    Ich fände eine Loveparade mit 1,5 Millionen Ravern am Karfreitag auch unangemessen, nur macht sowas ja keiner. Warum muss in Deutschland die gesetzlich geschützte „seelische Erhebung“ auch noch mit einem Verbotsgesetz kombiniert werden? Mit Uhrzeiten noch dazu? Weil Verbote sich so großer Beliebtheit erfreuen?
    Das ist einer aufgeklärten und zivilisierten Gesellschaft unwürdig.
    Mal ganz davon abgesehen, dass es völlig unnötig und ohne Handlungsnot existiert und nur der Beschäftigung leidenschaftlicher Bürokraten dient.

    • techniknoergler sagt:

      @pleathe:

      Danke, Sie sprechen mir aus der Seele. Und ich stimme ihnen zu. Daher wende ich mich ja auch nicht gegen das Tanzverbot für Veranstaltungen unter freiem Himmel, in Wohngebieten oder in unmittelbarer Nähe zu Kirchen.

      Die Loveparade wäre damit weiterhin am Karfreitag verboten.

  5. Paul sagt:

    Danke Werwohlf und Zustimmung.

    Gruß Paul


Platz für Senf.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s